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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Interessierter aus Konstanz
2009-12-26 um 13:02:00

Prozess Zwickau

Ich kann leider beim Landgericht Zwickau nichts über den Prozess finden. Fand er denn statt und kann man schon etwas über das Ergebnis sagen?


Anmerkung:
==========
Der erste, knapp 5-stündige Zivilgerichtstermin fand unter angeforderten Polizeischutz(!) statt - da die Kanzlei Voelker im Namen der Sparkasse angebl. wirre Verschwörungstheorien und evtl. stattfindende Tumulte im Gericht behauptet hatte, um Stimmung gegen den Kläger mit zynischer Häme und abwertender Beleidigung zu machen!
Die Sparkasse war strategisch erst 2 Tage vor dem Gerichtstermin dem Verfahren offiziell beigetreten, obwohl das Datum der Vollmacht seitens der Vorstände Klopfer und Wirth an die Kanzlei Voelker bereits 2 Wochen vorher, also noch vor Einreichung der Streitverkündung erteilt worden war. D. h. Beklagter und Streitverkündete hatten vorher unbestreitbar heiml. Absprachen getroffen, um vermutlich das Verfahren zu verzögern. (Trickser!)
Das Datum der Vollmacht der Sparkasse an die Kanzlei Voelker und das Datum der Streitverkündungsschrift des Beklagten belegen dies eindeutig! (Sonst müssten Klopfer und Wirth wohl hellseherische Fähigkeiten besitzen und wissen, dass Wochen später [noch] eine Streitverkündung bei Gericht eingehen würde...)

DUMM GELAUFEN - ODER ?

Nun platzt das über die Anwaltskammer Freiburg erstellte Gutachten - neu - in den Prozess und der Beklagte muss vermutlich einen neuen anwaltlichen Vertreter - möglicherweise auf Vorgabe seiner Haftpflicht - bestellen (lassen), da der Streitwert um rund 3 Mio. ˆ erhöht und die Sozias des Beklagten - gesamtschuldnerisch - auch mit verklagt werden (müssen), da dies das Gutachten eindeutig empfiehlt sowie der bisherige anwaltliche Vertreter des Beklagten aus der Kanzlei Pryssok (Ra. Eiselt), nun selber (Mit-)Beklagter wird...
Wenn die Anwälte nicht eine dem neuen Streitwert übersteigende Deckungssumme bei ihrer Haftpflicht abgeschlossen hatten, haften sie mit ihrem Privatvermögen bis zum letzten Cent und müssten den angerichteten Schaden selbst bezahlen. Dies könnte zum finanziellen Untergang und Verlust der Anwaltszulassung führen...
Man sieht nun wieder: " Tricksen lohnt sicht nicht..."
Alle Parteien haben zudem noch bis 6.01.2010 eine Schriftsatzfrist.

Der Kläger wird heute durch das neutrales Gutachten voll und ganz bestätigt was für alle Beteiligten eine Überraschung sein wird...

Wenn die Sparkasse jetzt nach Vorlage des Gutachtens immer noch von angebl. "Inzedentprozessen oder einer Generalabrechnung" spricht, sollte sie sich künftig sachliche Argumente zum Prozessstoff bedienen - statt die Geschädigten auch noch zynisch zu beleidigen. Die zitierten Begriffe sind jedenfalls in der ZPO (Zivilprozessordnung)nicht zu finden - sie fallen nur einer Kanzlei Voelker/Reutlingen ein...


Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria
2009-12-24 um 10:05:00

Besinnliche und Frohe Festtage

Ein anstrengendes - aber wegweisendes Jahr der Rechtsverfolgung gegenüber der Sparkasse Singen-Radolfzell liegt hinter uns, was in den letzten Tagen des Jahres sich in der Aktualität der Ereignisse noch zuspitzte:

Ein weiterer Geschädigter gewann nun
- rechtskräftig(!) - auch die Berufungsinstanz(!) gegen seine Rechtsschutzversicherung, was zu einer
massiven Streitwerterhöhung im Verfahren gegen den Konstanzer Anwalt Dr. Martin Füllsack führen wird.

Eine weitere / andere Rechtsschutzversicherung
hatte über die Anwaltskammer Freiburg
ein Schiedsgutachten in Auftrag gegeben, weil sie der Meinung war, der Versicherungsnehmer /Geschädigte habe weder Erfolgsaussichten wegen angeblicher Verjährung - noch besäße er Schadenersatzansprüche... um die Kostenübernahme des Prozesses zu verhindern...

Das Gutachten wurde förmlich zum
"Rohrkrepierer" - der ausgesuchte Gutachter von der Anwaltskammer Freiburg stellte fest, dass der Geschädigte sehr wohl zu unverjährter Zeit seine Ansprüche geltend macht, sein Anwalt schwerste Versäumnisse in der anwaltlichen Tätigkeit sich vorwerfen lassen muss, und die stattgefundenen Betrügereien der
Sparkasse Singen-Radolfzell
mit entsprechender Aufklärung bei Gericht zum Erfolg und Obsiegen geführt hätte.

Insbesondere stellte er die Kontenschließung der HMK Gruppe zur - UNZEIT - seitens der Sparkasse, als auch deren wahrheitswidrigen Vortrag bei Gericht fest...

Nun können die Geschädigten mehrere obsiegende Urteile zur Kostenübernahme der Prozesse gegen die Ex-Anwälte und Sparkasse, als auch ein 13-seitiges - neutrales - Gutachten - über die Anwaltskammer Freiburg - bei den Gerichten vorlegen, was ihre erheblichen
Schadenersatzansprüche untermauert.

Damit können - wie in einem Verfahren schon aktenkundig, die (angeblichen) Verschwörungstheorien seitens der Sparkasse und des Rechtsanwaltes Dr. Bernd Linnebacher aus der Kanzlei Voelker / Reutlingen - getrost in den Papierkorb geschmissen werden, da nun substantiiert und mit Quellenangabe belegt, der unabhängige Gutachter von der Anwaltskammer Freiburg belegt hat, dass hier weder "Hirngespinste" oder "Märchen" aufgetischt wurden, sondern knallharte Fakten die Haftung der Sparkasse und der möglicherweise verstrickten Ex- Anwälte belegen.

Der Gutachter bestätigt die Rechtsmeinung des heutigen anwaltlichen Vertreters der Geschädigten, in Bezug auf die Schadenersatzansprüche gegen die Sparkasse Singen-Radolfzell und gegen die Ex- Anwälte!

Pikanterweise stellte er dazu fest,
dass sämtliche Sozias in den Kanzleien
der Ex-Anwälte auch noch - gesamtschuldnerisch(!) - mithaften. Nun werden rund 16(!)weitere Anwälte in Mithaftung genommen, was deren Haftpflichtversicherungen widerum nicht erfreuen dürfte...

Abschließend kann man der Anwaltskammer Freiburg und dem Gutachter anerkennend und dankbar für die Objektivität und Seriösität des Gutachtens sein...

Ob man nun die Anwaltskammer Freiburg auch zum Kreis der angeblichen "Vasallen oder Kohorten" des Unterzeichners zählt, wie es Sparkasse und Dr. Linnebacher
bislang in allen Verfahren behaupteten - bleibt abzuwarten.

Dümmlicher und deutlicher konnten sich die v. g. "Herrschaften" nicht blamieren...

In diesem Sinne, wünsche ich den Lesern dieser Homepage ein friedvolles
Weihnachtsfest und ein gutes 2010

Heribert Kempen




Verfasser:
Seehecht aus Singen
2009-12-22 um 18:28:00

"Wackeldackel in Singens Stadtrat..."

Gut aufgepasst "Ausgewandeter" rechnen können die Singener Stadträte
wirklich nicht - sie sind dazu auch noch dumm:

Als der Erweiterungsbau des HBH Klinikums finanziert werden sollte, hatte unsere "heilige Kuh", sprich Sparkasse, schon ein Verbot des Sparkassenverbandes erhalten, an städt. Gesellschaften der Stadt Singen neue Kredite zu vergeben. Dies war das erste Alarmzeichen was keiner der Verwaltungs- oder Stadträte übersehen konnte. Als dann die Vorstände der (ehemaligen)Volksbank Singen-Engen, heutige Volksbank Hegau den Kreditwunsch der HBH auch schlicht ablehnte - weil das Finanzgeflecht der städt. Gesellschaften der Stadt Singen zu undurchsichtig und möglicherweise
überschuldet sei - ist unter Protest der Singener Aufsichtsrat - Emil Netzhammer (CDU) - aus dem Aufsichtsrat ausgetreten!!!
Der Eklat wurde von den Stadträten
totgeschwiegen - jetzt holt es sie wieder ein... so wie im hier veröffentlichten Fall:

Als der Bauunternehmer Kempen persönlich adressierte Briefe an die Stadt- u. Verwaltungsräte im Singener
Rathaus abgeben hatte, mit der Aufforderung den Vorgang Kempen / HMK bei der Sparkasse zu überprüfen, ließ der OB Renner sie einfach verschwinden! Von dem Verhalten empört kam der Mann anschließend in die Stadtratssitzung nach Radolfzell und konnte dort den OB Schmidt als Lügner in öffentl. Sitzung entlarven, doch auch hier haben die Stadträte geschwiegen... Das war rund 4 Wochen nach dem die Sparkasse von der STA Konstanz durchsucht war!
Heute wissen wir warum:
Es waren doppelte Kreditbeschlüsse vom gleichen Tage und von Sparkassenmitarbeitern gefälschte Überweisungträger gefunden worden...

Auch das wird (noch) verschwiegen!!!

Jetzt sind 130 Mio. ˆ Schulden der Stadt bekannt geworden, wenn der Unternehmer mit den Prozessen fertig ist, hat Singen mindestens doppelt so viele Schulden! Wollen wir wetten?

Fragt doch die Stadträte nach den damaligen Finanzierungsabsagen!
Fragt den Emil Netzhammer warum er bei der Volksbank ausgestiegen ist !

Verfasser:
Besorgter Bürger aus Westl. Bodensee
2009-12-22 um 14:07:00

Heute im Südkurier

Wackeldackel sollten auch in Pflicht genommen...
von ausgewanderter (57 Beiträge) 22.12.2009 07:20

"Singen ist heute so pleite, dass der laufende Stadtbetrieb mit Rücklagen bezahlt werden muss." - Aha, da sollten eigentlich die Wackeldackel aus dem Gemeinderat auch mal zur Rechenschaft gezogen werden, eine Pippifax-Stadt wie Singen mit 180 Mio. EUR Miese zu belasten muss man erst mal hinkriegen. So geht's ja nicht. Wenn's ums Soziale ging, ausser bei HBH, hörte man immer, die Stadt habe kein Geld. Beim Bau sinnloser Projekte aber war immer genügend Gespartes im Geldsack ?! Kann das mal jemand erklären? Wie wäre es mit Mathe-Kurs für alle, die im Rathaussaal sitzen?
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Und da kommen noch einige Millionen dazu, wenn......

Verfasser:
Gerald Kaiser aus 84431 Heldenstein
2009-12-20 um 14:54:00

Besinnliche Weihnachten, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr

Sehr geehrter Herr Kempen,

seit ca. 6 Monaten verfolge ich dieses Gästebuch und die Gästebücher unter www.wunsiedeler-kreis.de/
VR-Bank Marktredwitz oder /RB Lech-Ammersee oder /Genossenschaftsverband Bayern oder www.liquikon.de/schwarze Liste mit hochinteressanten Links auf andere Unternehmerschicksale, leider in ähnlicher Weise.

Hier erhält man einen Querschnitt, wer die deutsche Gesellschaft prägt, nötigt, erpresst, ignoriert und dabei an der "leichten" Eigenkapitalbildung
hindert, weg vom maroden Rentensystem zur Selbstverantwortung usw.. Sind es nur die Bänker, deren Lobbyisten und die Politiker?

Sie schreiben transparent, wer alles noch dahintersteckt, daß die sich vielleicht auch noch im Recht wiegen oder schlimmer noch im Graubereich eines "rechtsfreien Raumes" bewegen können?

Weil es sich über Jahrzehnte so bewährt hat? Öffentlichwirksam wird zeitnah meist aus eigener Scham nichts dagegen unternommen.

So ganz umsonst scheint die Weltfinanzkrise nicht?

Vielleicht helfen auch diese Zeilen zu einem raschen Umdenken?

Nur wenige Einzelne haben die jahrelange Kraft, so zu kämpfen wie Sie, Herr Kempen. Meine Hochachtung dafür.

Heute, zu Weihnachten und für s neue Jahr wünsche ich Ihnen weiterhin diese Kraft für Ihren gesamtheitlichen Erfolg.

Hoffentlich sind die Richter heute (am 09.12.09) soweit, beurteilen zu können, was hinter jedem Bauprojekt an Arbeit, Zeit und "schwebenden Zuständen" steckt und wieviel banaler Neid in manchen Zeitgenossen steckt und urteilen entsprechend. Noch dazu, wenn man als Bauträger-Unternehmer auf eine oder zwei oder mehr weitere Unbekannte (Kommune und zuständiges LRA) treffen kann, eben auf einmal völlig unberechenbare Bürgermeister und/oder ebensolche Stadt- oder Gemeinderäte, oder kommunale Bedienstete (in allen genannten Bereichen gibt es auch sehr, sehr gute und tolerante, neutrale, die ich auch kennen und schätzen lernen durfte!) die oft nur bei sich selbst wissen, daß Zeit Geld ist. Manche drehen sich über Nacht nicht nur um 180°. Manche lassen sich wählen und blenden dann aus, daß wir alle in einem Boot sitzen.
Seit 2000/01 arbeite und kämpfe ich intensivst auch zuerst für den Erhalt der selbst aufgebauten GmbH, mit der wir innerhalb 12 Jahren immerhin ca. 55.000.000 DM in 10 TOP-Wohnanlagen investierten.

Später, damit wir wenigstens im eigenen Haus zur Miete wohnen können.

Hierzu haben einige aufrechte Freunde, 2 menschliche Taufkirchner Gemeinderäte, Rechtsanwälte, die ich leider erst viel zu spät kennenlernen konnte, der Wunsiedeler Kreis dazu beigetragen und ab 2005 auch 2 erstgewählte CSU-Landespolitiker, die allerdings die Scherben, die ihre mehrheitlich federführenden Parteifreunde in der Kommune Taufkirchen/V. (Verletzung von Gleichheitsgrundsätzen im selben Bebauungsplanumgriff) Jahre vorher zerschlugen, durch sicher insgesamt 7stelligen Schadenersatz der betreffenden Kommune nicht mehr kitten konnten, zumindest den Verlust unseres schon 1984 selbst gebauten Heimes sagen wir, mit verhindern halfen.

Damals ist es mir nicht gelungen, Prozeßkostenhilfe zu erhalten. Wir hatten ja zeitnah noch einige Immobilien. Mit all dem rechnen die Raibas.

Für einen durchschlagenden wirtschaft-lichen Neubeginn oder Durchstart hat es mangels Liquidität noch nicht gereicht. Auch ich gebe nicht auf und arbeite weiter daran und ich weiß, daß es mir mit dieser Zielsetzung auch gelingen wird. Hiervon hält sich der CSU-Politiker mit dem ich 6 Jahre zur Schule ging, seit 2007 heraus. Obwohl er mir den Rat gab, nur noch nach vorne zu schauen. Ich bin ihm nicht böse. Ich weiß, er hat grundsätzlich eine sehr hohe soziale Kompetenz. Kollegen anderer Coleur haben diese aber auch.

Sie sehen, sehr geehrter Herr Kempen, durch Ihren Mut und Ihre Ausdauer werden auch andere Unternehmer mutiger und schauen weiter nach vorne.

Seit Okt. 2008 habe ich erst wieder einen Internetanschluß.

Gerade einige Tage vor Weihnachten nutzen z. B. gerne Raiffeisenvor-stände, Zwangsmaßnahmen anzudrohen. Damit man es besinnlich feiern kann.

In den ob. Foren, die m. E. als Pendant zur Schufa stehen, sieht, erkennt und spürt man, wie duckmäuserisch sich manche bayer. Raiffeisenbänker (und Vorstände) offensichtlich verhalten, verhalten müssen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten und was das alles für Auswirkungen hat.

Wer kommt eigentlich über dem Bayer. Geno-Präsidenten? (Das Christkind?).

Wer lehrt denen das Zweifelhafte?

Der Unternehmer und seine Familie sind diesen wenigen Verantwortlichen völlig egal. Unsere Kinder sind heute 22 und 17 und psychsich und physisch so stabil, daß ich Ihnen und dem Forum nachfolgenden Vorschlag machen möchte.

Viele von Ihnen kennen bestimmt den Peter Zwegat (die neue deutsche Gesellschaftskultur?), der schon im Morgen-TV als Deutschlands neuer (Kult(ur-)Schuldnerberater Nr. 1 tätig ist oder die weiteren TV-Formate
"Bauer sucht Frau" oder "Graf sucht Gräfin" od. "Dschungelcamp", ich denke der Vorreiter war "Big Brother".
Auch in anderen Talkshows oder bei heutigen Bestsellerautor(inn)en ist die Kultur sehr hoch und die Schamgrenze eher nieder.

Bildung wird in Deutschland groß propagiert. Wie sollen z.B. kommunalgeschädigte Unternehmer ihren Kindern die Ausbildung z. B. auf dem Gymnasium nachhaltig finanzieren?
Sollten wir einen Anlauf nehmen
und an die TV-Sender, die sich trauen, die wirklichen Ursachen des deutschen Unternehmersterbens gemeinsam zu erörtern, herantreten (oder hier, heutiger Aufruf an die TV-Sender, die, wie der Badener-Kult- Oliver-Kahn immer so schön sagte, lobbyistenfrei: "Eier in der Hose haben", an mich/uns heranzutreten, damit unseren aktuellen und künftigen [Jung]unternehmern diese Willkürlichkeiten von Bankengruppen und Kommunen und Landratsämtern erspart bleiben mögen? Kann man nur noch mit Rechtsanwälten gewerbl. Baugenehmigungen erwirken? Woher weiß man das vorher?

Ich könnte als parteifreier (und dann doch schon gar nicht, wenn ich bei der stark wirtschaftsorientierten CSU wäre) Bürgermeister oder Landrat nicht jahrelang zuschauen, wie aktive, wirtschaftsmoralisch und -ethisch saubere Unternehmer, (immerhin sollen wir hier ca. 300.000 zu wenig haben), die bei Baugenehmigungsverfahren (die anfangs easy aussehen -man weiß ja nicht, ob z. B. eine Raiffeisenbank, die ein Grundstück vermittelt, einem Nachbarn einige Jahrzehnte vorher schon mal irgendwie auf die Füße gestiegen ist und der läßt es dann an einem Unbeteiligten aus? Soll alles schon mal vorgekommen sein?) rechtzeitig und vorausschauend an mich herantreten, jahrelang offensichtlich im Verantwortungsbereich und oftmaligen Zusammenspiel Weniger so drangsaliert werden, daß eine sich daraus sich entwickelnde, eigentliche völlig unnötige und vermeidbare Insolvenz von diesen Verursachern in die Wege geleitet werden konnte und für den Menschen Unternehmer ein fürchterlicher Rattenschwanz (Dominoefekt) entstehen kann (von der Lebensmitte bis fast zum Lebensende und womöglich darüber hinaus).

Es muß aufhören, daß die Verursacher sich lautlos schadlos halten können und straffrei davonkommen und Pensionen kassieren und der Unternehmer weiß nicht, wie er seine Familie ernähren soll. Sollen nicht, die, die (und deren hinterfotzige Mitläufer) uns das einbrockten, an den Pranger gestellt werden?

Kraft meines Amtes würde ich zeitnah prüfen lassen (ich spreche von 2000), wie offensichtlich bei gewogenen Unternehmern auch, je nach Größenordnung das Bayer. Geno-Spitzeninstitut (früher war es die skandalumwitterte BRZ) oder die Bayer. Landesbank (hier sitzen ja einige ehrenwerte OB'S und LRe im Aufsichtsrat) zur Finanzierung heranziehen. Sie wissen ja, daß waren zwischenzeitl. die, die damals offensichtl. kein binnendeutsches lukratives Geschäftsmodell besaßen.
Jedenfalls würde ich mich dafür einsetzen, daß schon die Baugenehmigung so schnell wie möglich erteilt wird, damit der Unternehmer gar nicht in diese Lage kommt.

Schön zu sehen, wie schnell die letzte schwarz/rote Regierung die Gesetzesänderungen für diesbezügl. Bundesbürgschaften für Bankengruppen abstimmen ließ. Das dauerte keine 6 Monate. Es ist auch wunderbar zu lesen, wenn Frau Merkel mit einer Wirtschaftsdelegation von 70 Wirtschaftsmagnaten nach China fliegt um den Export anzukurbeln oder hochzuhalten.

Ich mußte in Oberbayern einmal 5 1/2 und einmal 7 1/2 Jahre auf eine Baugenehmigung warten. Raten Sie, wer bei ersterem und einem vorigem zu urbanisierenden Grundstück der örtl. Vermittler war?

Die LB's haben sich "gebündelte US-amerik. Zertifikate" andrehen lassen und damit offensichtlich
"US-amerik. Bretterhütten" NACHRANGIG finanziert, natürlich damals im Auslang höherverzinslich, als zeitnahe "vergleichbare" Anlagen bei uns. Sicher wurden doch ihre Mitarbeiter dahingehend hausintern für ihren Vertrieb geschult.

Heute tun sie so, als ob sie die Produkte selber nicht verstanden hätten, die die Mitarbeiter damals anbieten mußten.

Die Medien transportierten auch, daß diese damaligen Transaktionen auch außerhalb der Bilanzen getätigt wurden?

Wo sind dann die erzielten Gewinne hingeflossen, als es noch gut lief mit diesen Zertifikaten?

Und heute: Heute zahlen wir samt globaler Bundesbürgschaften
11,5 % Überziehungszinsen (bei einem Zinsniveau für Baufinanzierungen von ca. 3,5 - 4,5 % variabel - je nach Bonität). Samt intensivsten Schriftverkehr weigern sie sich, z. B. auf heute vertretbare 7,5 % oder tiefer einvernehmlich zu senken. Der Gesetzgeber tut nichts für Binnendeutschland. Der Unternehmer braucht die Kohle direkt und nicht über seine lobbygesteuerte Hausbank.

Ist es Ihnen schon aufgefallen, daß heute die meisten Bankengruppen sich gar nicht ablösen lassen (haben die untereinander ein eigentlich kartellrechtlich "verbotenes" Agreement?) wollen, oder die neu angesprochenen Banken einen neuen Kunden ablösen wollen, damit alle Bankengruppen gerade im KK- und/oder Überziehungsbereich
bis zur Wucherzinsgröße von 18 % verlangen und dadurch bestens relativ risikolos verdienen können?

Wußten Sie, daß es schon seit 1949 den Bundesverband der Deutschen Bürgschaftsbanken (www.inmit.de) gibt? Ich bin sicher, daß der Bayer. Geno-Verband dies wußte oder weiß. Diesen Kenntnisstand hatte sicher auch die Sparkassenseite mit ihren sogen. Spitzeninstituten, den jew. Landesbanken.

Zuerst hätte jede Raiba in 2000/01 die beantragten zinsgünstigen KfW- oder LfA-Mittel für uns einsetzen können. Nach deren äußerst zweifelhafter Ablehnung hätte jedes der jew. Spitzeninstitute zuerst von Geno-Seite uns damals zeitnah ablösen können, auch unter Einbeziehung von in 2000 beantragten KfW- oder LfA-Mitteln oder den Deutschen Bürgschaftsbanken, oder?

So wurde eine gute Marke und 2 sichere Arbeitsplätze vernichtet.

Ich will hier nicht weiter ausholen.

Lesen Sie unter www.liquikon.de/schwarze Liste die Bankengruppen, die offensichtlich seit Jahrzehnten wertstellungsmäßig bewußt falsch buchen und somit von ihren Kunden ungerechtfertigterweise im Schlaf Zinsen generieren, die den Kunden (zur Eigenkaptialbildung des Kunden) zustehen, sollten diesen Bankengruppen die Möglichkeit genommen werden, in die Schulen gehen zu dürfen.
Regionale Zeitungsüberschrift "Der Tresor ist halbvoll!" Das Volk wird kritischer. Man merkt es an den jew. Leserbriefen.

Ihre und meine an die Politiker verfaßten Eingaben sollten durch uns in die Schulen und Unis getragen werden: diese leicht vermeidbaren negativen Kultur- und Gesellschaftsveränderungen in Deutschland, die offensichtlich nur den oberen "Kasten" dienen.

Einige so zweifelhaft geschädigte Unternehmer und Rechtsanwälte, die uns vertreten haben, würden sich für diese TV-Diskussionen zur Verfügung stellen. Werden dort die Wahrheiten besprochen, keift dann kein Politiker dazwischen.

Ist die erste Nervosität vor der Kamera vergangen, bin ich sicher,
der sogen. deutschen "politischen Korrektheit" und einer dringend notwendigen Aufklärung von der geschädigten Unternehmerseite
würde es der deutschen Gesellschaft gut tun, einige Male kritisch beleuchtet zu werden und Vorurteile gegen so geschädigte Unternehmer abzubauen und den Focus auf die wirklichen ursächlichen Schädiger richten.

Es geht auch darum, wieviel Kraft und Energie durch die vorgenannten zweifelhaften Verursacher vergeudet wird und wieviel "normale" Arbeitsplätze dies kosten kann bis hin zu raschen praktikablen Gesetzesänderungen und der weiteren Sensibilisierung der Justiz für und nicht gegen die Unternehmer, die die Karren "gerne" ziehen. Damit bietet er Grundlage für viele Arbeiter und Angestellte und deren Familien usw..

Und Instrumenteneinsatz, wie gute Unternehmer, die dadurch nach unten gebracht wurden, raschest wieder mitspielen können? Wenigstens bis zur nächsten Währungsreform und darüber hinaus?

Sie wissen ja, die betreffenden maroden deutschen Bankengruppen erhielten auf unbestimmte Zeit und bisher auf Steuerzahlerkosten schnellstens unbürokratische Bundesbürgschaften, damit ihnen (und mir, der fast nichts mehr hat, außer der Gesundheit und die ist das höchste Gut überhaupt) die Bude nicht um die Ohren fliegt.

Wieviele Jahre wird dadurch der Staatsbankrott hinausgezögert?

Der parallele Abgang dieser Bank-Koryphäen und aller dieser Experten, die auch noch 14tägig in der regionalen Tageszeitung ihre Meinung darstellen (Warum nicht wir, die das jahrelang alles aushalten und ertragen müssen?) wird meist 6- oder 7stellig verplatiniert. Müßten sie nicht eher was einzahlen?

Sie, die Banken spielen auch weiter.

Vielleicht dürfen Sie, Hr. Plasberg?

Es grüßt Sie

Gerald Kaiser

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