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Meinungen, Kritiken, Hinweise |
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Gästeforum
Verfasser:
Der Hegauner aus Singen 2010-06-01 um 11:08:00 |
Die "Sünden" der Sparkasse...
Wenn die in der veröffentlichten Klageschrift und Ergänzung genannten Beweismittel schriftlich vorgelegt wurden, ist die Begründung u. Nachweis der Verstöße und Rechtsverletzungen seitens der Sparkasse unanfechtbar!
Kompliment an den Verfasser/ Anwalt der verständlichen Schriftsätze. Wer sich die Mühe macht und analysiert die Anspruchsbegründung stellt schnell fest, dass überwiegend Urkunden/ Schriftstücke aus dem
Fundus der Sparkasse die tragende Rolle spielen. Folglich können diese Beweismittel nicht angefochten werden.
ZITAT:
"...Das bedeutet, dass vorliegend bei einer Entscheidung über die Widerklage angenommen werden muss, dass
•gesetzlich gebundene Baugelder Netzel zu eigenen Zwecken der Streitverkündeten vereinnahmt wurden
•diese Baugelder rechtswidrig dem Bauvorhaben Netzel entzogen wurden und
•deshalb sämtliche begonnen Bauprojekte der HMK-Gruppe nicht fertiggestellt werden konnten und
•somit die HMK-Gruppe sowohl ihre Werklohnansprüche, als auch den Wert der unfertigen Bauleistungen von 5,7 Mio. DM verloren hat,
•dies auf der Grundlage eines vorgefassten Plans der Sparkasse geschah indem sie
•von Anfang an die eigennützige Verwendung der Gelder Netzel geplant hatte
•selbst umfänglich die Geschäftsführung des Unternehmens eigenverantwortlich in die Hand nahm und dennoch
•dem Antragsteller / Kläger Vorhaltungen wegen eben dieser (eigenen)Geschäftsführung machte
•über die Gelder auf der Grundlage gefälschter Überweisungen verfügte
•dies wahrheitswidrig bestritt und „telefonische Anweisungen“ des Antragstellers / Klägers behauptete obgleich
•der Zeuge Heinzelmann selbst handschriftlich seine gesamte eigene Geschäftsführung dokumentierte
•und für diese Geschäftsführung tatsächlich ein Kontokorrent in Anspruch genommen wurde obwohl
•später vor Gericht sowohl die Gewährung dieses Kredits als auch der entsprechende Kreditbeschluss bestritten bzw. unterschlagen wurden."
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Was für eine "Scheinrolle" spielten denn hier die Aufsichtsräte der Sparkasse? Waren es die gleichen VR
wie bei den HBV Kliniken?
Wie unfähig muss man denn sein, um solche - bezahlten - Posten zu übernehmen ?
Ich hoffe doch sehr, dass die Stadträte die veröffentlichte Klageschrift nebst Anhang zum Gegenstand der nächsten -
öffentlichen - Stadtratssitzung machen...
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Verfasser:
Redaktion aus spass-kasse-singen-r 2010-05-30 um 12:06:00 |
Neuer Beitrag - the Letter - auf der Startseite
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Verfasser:
Wilhelm aus Nishnij Nowgorod Mailanschrift
2010-05-23 um 10:23:00 |
@ mardukgovernment
Hi. Ihre Mailadresse funktioniert nicht. Hier eine Antwort auf Ihre über das Kontaktformular gestellte Anfrage:
Wie ich soeben überprüfen konnte, ist das Filmchen noch drin. Es hat bis dato diverse Unkenrufe gegeben, aber zu keiner Zeit eine juristisch gerechtfertigte Aufforderung, Handlungen in Zusammenhang mit der Internetseite vorzunehmen oder zu unterlassen. Auszüge aus der Seite sind auch in Verhandlungen mit eingegangen. Spätestens zu einem solchen Zeitpunkt hätten Hinweise kommen müssen, sind aber nicht.
Der Grund dafür, daß die Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mit eingebunden wurde, könnte der sein, daß mit dem Server, auf dem das Filmchen abgelegt ist, keine Verbindung hat hergestellt werden können. Dann und wann müssen die Maschinchen auch mal gewartet werden, und da ist dann halt blackout.
Kommt vor.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse!
Mit besten Grüßen
Siegfried Wilhelm
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Verfasser:
AR / ehem. Bankvorstand i. R. aus Kilchberg (ZH) / Sch 2010-05-09 um 13:30:00 |
Betroffen u. verärgert sehe ich das Schweigen unter den Lesern hier - bis auf einige sensationslüsterne Einträge unkritischer (einfältiger) Zeitgenossen!
Wielange wollen die Bürger im Kreis Konstanz sich diese aufgedeckten Betrügereien seitens der Sparkasse und Justiz noch gefallen lassen?
Dass der betrogene Unternehmer sich derzeit mit seinen Veröffentlichungen auffallend zurück hält ist sinnvoll und nachvollziehbar. Er kann sich zurück lehnen und zuschauen, wie sich die Ex- Anwälte und Sparkasse demnächst gegenseitig zerfleischen.
Es würde gut ins Bild passen, wenn nur einer der beklagten Ex-Anwälte in nicht allzu weiter Zukunft, über die Motive des "Übersehens" und fehlender Aufdeckung auspackt...
Allein die Tatsache, dass erneut wieder ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges gegen die Vorstände Klopfer u. Wirth anhängig ist, zeigt doch, dass erneute, evtl. versuchte Prozessbetrügereien in den derzeitigen Verfahren wieder aufgedeckt wurden.
Nach den (allein hier) aufgedeckten Dokumenten gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1) Man räumt die damailgen Betrügereien endlich ein und beendet
diese unselige Angelegenheit mit entsprechender Entschädigung
oder
2) Man lügt und betrügt vorläufig so weiter, bis man derart in die Enge getrieben und zusätzlich strafrecht-lich relevant sich selbst beschädigt
hat, dass nur noch erhebliche (!) Freiheitsstrafen auf Seiten der Akteure, als Quittung für ihr Handeln übrig bleibt.
Bestes Beispiel ist aktuell der Augsburger Bischoff Mixa - auch er hat gelogen - bis er nicht mehr konnte...
Man sollte erkennen - wann das Spiel verloren ist...
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Verfasser:
Seehecht aus Singen 2010-04-29 um 09:13:00 |
Traumtänzer des Monats:
OB Ehret am 29.04.im Südgeschmier:
„ Krempeln wir 2010 die Ärmel hoch!“
Singen – Aus Singens Rathaus kommen nach einer Phase voll Pleiten, Pech und Pannen wieder optimistische und frohgelaunte Töne. Oberbürgermeister Oliver Ehret gibt sich in den vergangenen Tagen auffallend kämpferisch und macht dies bei öffentlichen Veranstaltungen bemerkenswert deutlich klar.
Kürzlich bei Singens City-Ring und jetzt bei Singen aktiv Standort-marketing.
Es gebe zwar weiterhin „einige Punkte, die schwierig sind“, sagt OB Ehret. „Doch wir sollten positiv voraus schauen“, meint er. In die Stadt sollte man nun wieder „Ruhe bringen“. Vieles sei auch „positiv bewegt“ worden. Das gelte es zu sehen. Außerdem stünden weitere positive Projekte an. „Wenn ich eines habe, dann ist es langer Atem“, ruft der Oberbürgermeister seinen Kritikern entgegen, die in den vergangenen Monaten reichlich Anlass dazu sahen, an seinem Führungsstil zu meckern. Ehret blättert dann eine Positiv-Liste auf, mit erfreulichen Aktionen und Projekten für Singen:
HBH-Klinikverbund:
Der Verbund insgesamt habe große Probleme, Singens Krankenhaus aber nicht. „Singen muss wieder eine entscheidende Rolle spielen“, gibt Ehret als Ziel vor. „Das werden wir ändern“, verspricht er.
Wohnbau-Tochter GVV:
Für Tower-Flachbau und Kunsthallen-Areal „zeichnen sich Lösungen ab“.
Nordstadtanbindung: Wird 2010 fertig.
Möbel-Braun-Neubau:
„40 Millionen-Investition, die Singens Handel gut tut.“
Bildungsakademie:
Der Spatenstich für das überregionale 24-Millionen-Projekt erfolgt heute, Donnerstag.
Gewerbegebiet Tiefenreute:
Das 27 Hektar-Areal werde 2011 verwirklicht.
Mittelspange:
Zuschussanträge für den 6-Millionen-Brückenbau bei der Alcan sind gestellt.
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Und der Schadenersatz aus den Sparkassenbetrügereien?
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