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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Erich Neumann aus Bayern
2009-04-18 um 16:16:00

Formales Schuldeingeständnis durch Stillschweigen

war eine der hier geäußerten Schlussfolgerungen zur Ausgangsberichterstattung BCC.

Die draus resultierenden weiteren Recherchen haben die Mauer des
Schweigens an erster Stelle brüchig
werden lassen, ein erster der involvierten Rechtsanwälte "packte
aus".

Darauf basiert im Wesentlichen die
seit heute als Teil II publizierte
Fortsetzung der Geschichte um den,
von der Sparkasse Singen-Radolfzell
angezettelten sowie von Justiz und
Politik begünstigten Skandal um die
ehemalige HMK-Gruppe.

Damit werden weitere, längst aber noch nicht alle Details erkennbar und immer mehr zur Gewissheit, dass diese
Unternehmen buchstäblich hingerichtet wurden und das Schicksal seiner Eigner und MitarbeiterInnen sowie Drittgeschädigter - auch wenn es wie bei Dr. med. Michael Psczolla honorigste Persönlichkeiten der Region sind - Niemanden mehr interessierte.

Egal ob es sich dabei um die Auslöser
der Machenschaften selbst handelte oder die darin Verstrickten und dabei eigentlich für das Gemeinwohl mit in Verantwortung stehenden.

Rettungsschirme benötigen eigentlich nicht die Schädiger sondern die Geschädigten, doch ist es derzeit mehr
denn je üblich die Frösche zum Trockenlegen der Sümpfe zu befragen und - damit sich auch wirklich Nichts ändert - auch gleich noch damit zu beauftragen!

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2009-04-11 um 11:50:00

In der Singener CDU brodelt es...

Südgeschmier von heute:

„Bösartig und feige“

Singen (jöb)

Für die CDU in Singen stehen die Vorbereitungen für die Kommunalwahl im Juni bislang unter keinem guten Stern. Zunächst sprang CDU-Gemeinderat und Stimmensammler Michael Burzinski spontan von der CDU-Liste ab, nachdem es Uneinigkeit mit dem Vorstand der Partei gegeben hatte. Burzinski wechselte zu den Freien Wählern. Dann folgte ihm der CDU-Mann Reiner Mauch aus Schlatt unter Krähen. Er tritt auch für die Freien Wähler als Kandidat an.

Und nun neuer Ärger: Unbekannte werfen der CDU vor, bei der Kandidaten-Aufstellung am 28. Januar im Hotel „Widerhold“ nicht ganz korrekt gearbeitet zu haben. Der Vorwurf: Es seien Kandidaten auf die Liste gerutscht, die nicht die Mehrheit der versammelten Mitglieder bekommen hätten. Dieser Vorwurf erreichte nun Singens Wahlamt und die übergeordnete Wahlaufsicht sowie die Fraktionen im Gemeinderat.

Am Donnerstag endete die Abgabefrist der Parteien zu den Kommunalwahlen, abends tagte der Wahlausschuss. Die anonymen Anschuldigungen spielten dabei in Singens Rathaus keine Rolle. Denn: „Es sind nach unserer Prüfung keine Fehler zu erkennen“, sagt Stadtsprecher Michael Hübner auf SÜDKURIER-Nachfrage. Nun werde die Kritik an die übergeordnete Wahlaufsicht weitergereicht.

Für die CDU-Vorsitzende Inge Kley ist die ganze Sache „richtig bösartig und feige“. Die CDU-Wahlunterlagen der Sitzung würden eindeutig zeigen, dass Wahlleiter Anton Auer alles richtig gemacht habe.

Die Kandidaten springen vom sinkenden Schiff der Singener CDU ab, da sie erkannt haben, was auf die CDU im vorliegenden Skandal noch zu schultern hat...

Verfasser:
Kritischer Bürger + Steuerzahler aus Singen
2009-04-10 um 08:28:00

Bravo ! Herr Neumann - eine selten gewordene Spezies

Dem Journalisten Erich Neumann und BCC sei Dank und Respekt entgegen gebracht! Die "Südgeschmier" Lohnschreiber der Sparkasse Singen
wie z. B. Becker und Trautmann können und dürfen den größten Anzeigenkunden
nicht entlarven. Dafür werden dann die Leser wie die Kunden der Sparkasse gleich auch noch belogen und betrogen.
Wer die bisherige Berichterstattung im Archiv des Südgeschmier liest, dem fällt auf, dass der Unternehmer noch nie befragt bzw. interviewt worden ist.
Der TV Journalist Heinz Faßbender schilderte mir, dass unsere "Regionalzeitung" sich sogar vehement geweigert hat, mit dem Herrn K. ein Pressegespräch zu führen. Die Rundfunkräte (Politiker) verbieten die Ausstrahlung des in Singen/Konstanz gedrehten Filmmaterials! Die Ganoven aus der CDU halten schließlich zusammen! Hoffentlich werden die Singener demnächst bei der Wahl wach und machens den Häflern nach - und jagen die CDU ins Nirwana...

Danke, Herr Neumann. Sie und BCC machen einen guten Job!

Verfasser:
Erich Neumann aus Bayern
Mailanschrift
2009-04-09 um 14:20:00

Klarstellung

Die Verwunderung, welche in einigen der letzten Gästebucheinträge zum Ausdruck kommt, bedarf einer Klarstellung:
nicht der Unternehmer Heribert G. Kempen und/oder weitere der Geschädigten haben BCC und/oder mich hinter sich gebracht, sondern die unübersehbare Korruption sowie die Willkür der begünstigenden Justiz und Politik haben uns gegen sich gebracht.
Das ist mein Selbstverständnis meiner journalistischen Tätigkeit und der Satzungszweck von BCC!
Natürlich wünsche ich mir, dass sich KollegInnen finden, welche weniger den Anzeigenwert oder sonstige Will- fähigkeiten gegenüber direkt wie indirekt Beteiligten im Auge haben (müssen), als die eigentliche Aufgabe der Medien, nämlich die neutrale Aufklärung der Bevölke- rung und deren Schutz vor Schäden.

Verfasser:
Ihr Name? aus Gailingen am Hochrhe
2009-04-07 um 21:14:00

Schlitzohr

Kompliment Herr Kempen!
Ich bin wahrlich kein Verehrer Ihrer
Ansichten - aber den Respekt und Schneid kann Ihnen keiner abnehmen:
Wie Sie es geschafft haben eine Organisation - wie BCC für sich zu gewinnen - ist mir schleierhaft! Prof. Dr. Hans See und Kollegen sind absolut integere Menschen, welche wahrlich genügend Sachverstand haben, Ihre Beweismittel zu bewerten und zu beurteilen. Das sind Schwergewichte in der deutschen Korruptionsbekämpfung und deren Aufdeckung.

Wenn jetzt nicht schnell eine Unterlassungsklage und Widerruf rechtskräftig gegen BCC entschieden wird - dann ist Herr Kempen tatsächlich am Ziel. Alles andere käme einem Schuldeingeständnis aller Beschuldigten gleich. Ich nehme an, dass Sie Herr Kempen - bereits schon mit einer ganzen Armada von Anwälten auf Ihre Chance vor Gericht warten - um eine neue Beweisaufnahme zu bekommen. Ihre Gegner haben kaum eine Chance zu wählen - was sie jetzt machen - machen sie verkehrt...

Ich hatte Sie weder unter - noch überschätzt. Jedoch Ihr jahrelanger Einsatz hat sich offenbar gelohnt. Sie haben mich jetzt überzeugt!

Ein ehemaliger Gailinger Nachbar ...

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