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Meinungen, Kritiken, Hinweise |
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Gästeforum
Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder 2009-01-17 um 00:10:00 |
LBBW braucht Kapitalspritze
Die Finanzkrise erschüttert erneut die Landesbanken: Die LBBW braucht nach eigenen Angaben Milliarden an Eigenkapital. Ohne das Geld drohe eine Kürzung der Kreditlinien, warnt das Institut(!).
Stuttgart/Düsseldorf
Die LBBW ruft nach staatlicher Hilfe: Der Chef der größten deutschen Landesbank, Siegfried Jaschinski, schließt den Griff nach dem Rettungsschirm der Bundesregierung nicht mehr aus. "Wir brauchen eine Eigenkapitalerhöhung um fünf Milliarden Euro, um gemeinsam mit unseren Kunden diese Krise durchstehen zu können", sagte Jaschinski der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". (Der SPIEGEL)
DPA meldet:
LBBW-Zentrale in Stuttgart: "Wir brauchen eine Eigenkapitalerhöhung"
Sollten die Eigner der angeschlagenen Landesbank Baden-Württemberg diese Finanzhilfe nicht aufbringen, müsse die Bank wegen fehlenden Eigenkapitals Kreditlinien kürzen, warnte Jaschinski. Eine weitere Alternative wäre es, unter den Rettungsschirm der Bundesregierung zu schlüpfen.
Die Eigenkapitalquote der LBBW liegt derzeit bei sechs Prozent. Die Eigner der LBBW - Land, Sparkassen, Stadt Stuttgart, L-Bank und Sparkassenverband Rheinland-Pfalz - hatten ursprünglich zugesagt, das Kapital der Landesbank um fünf Milliarden Euro aufzustocken. Zuletzt sollen jedoch der Sparkassenverband und die Stadt Stuttgart Zweifel angemeldet haben.
Jaschinski äußerte sich in dem Gespräch mit der "FAZ" jedoch zuversichtlich, weiter die Rückendeckung der Eigentümer zu haben. "Es geht nicht um Treueschwüre. Ich kann mich über fehlenden Zuspruch nicht beklagen", erklärte der Manager.
LBBW warnt vor den Folgen des Abschwungs
Zudem warnte der LBBW-Chef vor den Folgen der Rezession: "Noch haben wir keine Welle von Unternehmens-insolvenzen. Aber die Produktionskürzungen in der Automobilindustrie verschlechtern die Bonität der Zulieferer und deshalb hat die LBBW erste Wertberichtigungen", erklärte Jaschinski. Die Monate September und Oktober seien sehr schlecht gewesen. "Im November waren die Belastungen geringer und im Dezember war eine Seitwärtsbewegung festzustellen."
Die LBBW hatte im Jahr 2008 schon nach neun Monaten einen Verlust von rund 800 Millionen Euro ausgewiesen. Insgesamt sollen sich die Verluste in Folge der Finanzkrise im zurückliegenden Jahr auf (nur) zwei Milliarden Euro summiert haben...
Anmerkung: Die Sparkassen sind selber klamm - siehe SPK Singen-Radolfzell(!)
Da kann Siegfried Jaschinski weiter ein Fan von Alexander dem Großen bleiben - der ging auch mit Pauken und Trompeten unter... Gleich und Gleich gesellt sich halt gerne...
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Verfasser:
Betroffener aus Bodenseeraum 2009-01-15 um 14:14:00 |
Drecksbande
Was können wir selber tun?
1. Alle Konten bei der Sparkasse Singen-Radolfzell kündigen, halt nur, wenn man dort keine Kredite laufen hat.
Es gibt eh tausendmal bessere Banken die auch Guthabenzinsen auf Girokonten gewähren!!!!! Wer braucht denn heutzutage noch einen verzopften (oder gar korrupten) Banker am Schalter?
2. Der Südkurier gehört als Lektüre eh verboten. Ist auch noch zu feige, die Gegendarstellung zu drucken, pfui Ihr Herren Redakteure. Ihr seid ja noch schlimmer als die Bildzeitung!
3. Der ebenfalls korrupten CDU endlich mal zeigen wo es lang geht, die ist schon viel zu lange an der Macht im Land und meint, sie könne sich alles erlauben. Widerlich.
Nur gegen die schwarzen Roben in Konstanz fällt mir leider kein rechtes Gegenmittel ein.
Wir können nur alle hoffen, dass die Medien das Thema endlich aufgreifen und entsprechend berichten. Dass bekannt wird, wie hier Recht gebeugt, gestohlen und betrogen wird!
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Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder 2009-01-15 um 01:08:00 |
Jagt sie doch einfach zum Teufel...
Der beste Beweis, dass die Autoren hier im Forum richtig liegen, ist doch die Tatsache, dass keiner der hier genannten Strauchdiebe sich gegen diese Darstellungen wehrt...
Noch deutlicher ist es, wenn man sieht, dass der Unternehmer seit April 2008 diese Beweismittel und Beiträge veröffentlicht - ohne das sich die Sparkasse, die Justiz, der Insolvenzverwalter und Südkurier - gegen diese Veröffentlichungen zur Wehr setzt...
Das der Unternehmer schon wieder eine geraume Zeit schweigt, lässt doch auf weitere "Pointen" schließen.
Tatsache ist - leider - auch, dass uns in dramatischer Weise vor Augen geführt wurde, wie weit die Korruption im Kreis Konstanz bzw. in Deutschland gediehen ist!
Mich widern diese Politheinis nur noch an...
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Verfasser:
ALeser aus Kreis Hegau 2009-01-12 um 02:10:00 |
Hurra - jetzt kommt die Stunde der Wahrheit...
Ob der ehemaige OB Renner, der heutige OB EHRET, der MdB Jung, der abgetretene Auer, es sind immer die Gleichen:
Sie liebsäuseln von Wahrheit, Gerechtigkeit und christlichem Gedanken - in Wirklichkeit sind sie Kriminelle !
Ein Politiker aus dem - kriminellen Wahlkreis - zu solchen Zuständen schweigt - ist ein Mittäter ! Dessen sollten wir uns klar werden...
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Verfasser:
erboster Bürger aus Radolfzell 2009-01-11 um 22:06:00 |
An alle Politiker im KREIS KONSTANZ !
WER SCHWEIGT - MACHT SICH MITSCHULDIG!
Besonders in Radolfzell, da der OB Schmidt (SPD) auch die Briefe von Herrn Kempen den Radolfzeller Räten unterschlagen ließ...
Schon vergessen ?
Der (erfrischende) Jung hat eine Diskussion losgetreten, die er besser nicht ausgelöst hätte...
Dr. Schmidt jedoch, war damals zweiter VR Vorsitzender der Sparkasse, als die unterschiedlichen Beschlüsse unterschrieben wurden. Er könnte dazu etwas sagen, wenn er nicht wieder lügt, wie damals im Rathaus, als ihn der Kempen vor allen Besuchern und Räten in der Gemeinderatssitzung entlarvt hatte. Der Südkurier war übrigens auch im Raum - aber wie konnte man hier unlängst lesen?
EINE KRÄHE PICKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS...
Da muss man dem Banker aus Zürich schon Recht geben - hier sind mafiöse Strukturen von Politik, Geldinstitut, Justiz und reg. Presse am Werk!
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