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Meinungen, Kritiken, Hinweise |
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Gästeforum
Verfasser:
AR / ehem. Bankvorstand i. R. aus Kilchberg (ZH) / Sch 2010-03-20 um 08:44:00 |
Die Korruption in Singen ist bezeichnend - aber kann im Falle HMK nichts mehr ausrichten...
In Bank- und Justizkreisen des Landkreises Konstanz spricht man unverhohlen spöttich über den
"Einfallsreichtum" der Sparkasse und den in Haftung genommenen und beklag-ten Anwälten. "Nirgendwo wird mehr gelogen, wie vor Gericht", ist eine alte, unter Juristen bekannte Weisheit:
Dass Hilfskonstrukt aller Beklagten
sind verständlicher Weise, die unzähligen bisherigen (materiell rechtlich fehlerhaften) vorläufig rechtskräftigen Gerichtsentschei-
dungen. Sie werden zwangsläufig revidiert - nach der gerichtlichen Aufarbeitung der aufgedeckten Akten und der schwerwiegenden, ja massiven anwaltlichen Fehler - unter Würdigung der unstrittigen deliktischen Handlungen seitens der Sparkasse und der vertragsgemäß schlecht erbrachten Anwaltsleistungen.
Die Anprüche können aus dem Zeitverlauf nicht verjährt sein, die fristgemäße Geltendmachung der Anwaltshaftung hat ja wohl auch der Gutachter der Anwaltskammer fest-gestellt und befürwortet. (..)
Hier kurz und prägnant die
Anspruchsvoraussetzungen dem Grunde nach, welche nicht wirkungsvoll(!) bestritten werden können:
1.
Rund 630.000 DM was 2/3 des Umsatzes der Auffanggesellschaft entspricht, war nach § 1 ff GSB gesetzlich geschützt, da der Kunde mit grundpfandrechtlich abgesicherten Mitteln (Baugeld)bezahlt hat.
2.
Die unstreitig bereits am 22.08.2000 beschlossene zweckwidrige Verwendung seitens der Sparkasse - dieser hier nach GSB geschützten (Bau)Gelder - wie hier im Kapitel "die Beweise" veröffentlicht, beweisen unbestreit-
bar den vorgefassten Plan der streng
v e r b o t e n e n Eigensanierung des Geldinstitutes.
3.
Die dort veröffentlichte BWA zeigt anschaulich die verbotene Eigenmacht
der Sparkasse und damit die unbestreitbare faktische Geschäfts-führung durch die Sparkasse.
4.
Aus der veröffentlichten Seite 4 des unterschlagenen Kreditbeschluss, welcher heute zynisch und hilfloser Weise als "rechtlich irrelevantes Internum" seitens der entlarvten Sparkasse bezeichnet wird, zeigt deutlich, dass die aufgelaufenen Überziehungen planmäßig aus dem Rahmenkredit abgelöst werden sollten, damit die Konten wieder in vertrags-gemäßen Zustand kamen. Damit war der Konzern wieder geschäftsfähig.
5.
Durch die unerlaubten Verfügungen auf den Konten der Auffanggesellschaft wurde die beschlossene und befürwortete Sanierung der HMK Gruppe zerstört, wie auch der Gutachter schlüssig feststellte:
"...schadensauslösende Ursache war die Kontenschließung zur Unzeit..."
Hier trifft es
a) die Ex- Anwälte, weil sie diese Fakten nicht bei Gericht aufgedeckt haben
b)die Sparkasse, weil deren Betrügereien nun aufgedeckt sind
Diesen harten und durch schriftliche Dokumente unterlegten Beweismittel kann sich heute kein Richter (mehr) entziehen. Ein Richter, der diese Beweismittel nicht verwertet, macht sich persönlich(!) mit allen juristischen Konsequenzen angreifbar!
Deswegen können der Bauunternehmer und die geschädigten Kunden/ Vertrags-
partner der HMK Gruppe gelassen den
Verhandlungen entgegen sehen.
Ein besonderes Augenmerk gilt jedoch den standesrechtlich gebundenen Anwälten, die teilweise regelrecht
abenteuerlich agiert haben.
Waren sie "nur" unwissend, bequem und faul - oder steckte evtl. Absicht dahinter? Im Falle des Konstanzer Anwaltes spricht jedenfalls viel dafür...
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Verfasser:
Seehecht aus Singen 2010-03-19 um 10:32:00 |
Verpasste Chancen? Die Karre sitzt so tief im Dreck und keiner will die Drecksarbeit machen...
Gute und wohlgemeinte Ratschläge sind hier Fehl am Platze. OB Ehret ist überfordert, weil ihm mit Beginn seiner Amtszeit und Übernahme als VR Vorsitzender die Fakten in den Städt. Gesellschaften noch nicht bekannt waren, bzw. nicht gründlich genug geprüft wurden.
Die (CDU) Stadträte hingegen, insbesondere die "Renner Schleimer",
wussten wo die Leichen im Keller lagen und haben O. Ehret ins offene Messer laufen lassen.
Ehret hat sich schnell angepasst und schweigt nun mit, weil er sonst sein Amt unter Zwangsverwaltung führen müsste.
Im Fall des Bauunternehmers sind die Betrügereien wohl in 2000/ 2001 in der
Sparkasse gelaufen, bei den Gerichten erst viel später - auch vor Ehret´s Zeiten... Dies war alles unter
Renners ehemaliger Ägide gelaufen...
Nun weiß Ehret seit Ende 2008 von den aufgedeckten und schwer belastenden Akten (2 verschiedene Kreditbe-schlüsse - gefälschte Überweisungs-träger...) und schweigt dazu auch wieder! Also die gleiche Arbeitsweise
wie im Fall HBH Kliniken...
Nur - damit wird er die Probleme nicht lösen können!
Die Gläubiger der HBH Kliniken werden nicht zuwarten, dass RP verbietet neue Kreditaufnahmen - aber irgendwer muss die Zeche zahlen...
Der Bauunternehmer wird nach der jetzt vorliegenden Beweislage sich auch nicht mit Schweigen abspeisen lassen. Dass die hier veröffentlichen Einträge und Schriftstücke ohne jegliche Gegenwehr von seiten der Sparkasse geduldet werden, zeigt doch, dass der Unternehmer die Wahrheit veröffentlicht hat.
Eine gerichtliche Auseinandersetzung über den Warheitsgehalt der hier gemachten Veröffentlichungen kann die Sparkasse doch gar nicht wagen. Was will sie denn gegen die gefälschten Unterschriften auf den Überweisungs-trägern auch für Argumente in Ansatz bringen?
Diese Fakten sind so deutlich und unbestreitbar, dass mit Schweigen keine Lösung herbei geführt werden kann - Herr Ehret.
Sie unterstützen mit Ihrem Schweigen
lediglich die Korruption in Singen und werden zum Mittäter. Wie wollen Sie eine Wiederwahl gewinnen? Sie haben Ihre Familie nach Singen geholt,
sind hier sesshaft geworden und haben sich sogar Immobilienbesitz ange-schafft. Spötter sagen "mit Hilfe der
Sparkasse natürlich" ...
Warum setzen Sie sich und vor allem Ihre Familie solchen Spekulationen aus?
Stecken Sie selbst schon so tief schon im Sumpf und können nicht mehr raus...?
Hat man Sie, Herr Ehret schon von seiten der Sparkässler auch schon
"eingekauft"?
Anders kann man Ihr Schweigen nicht mehr werten - sonst gingen Sie den hier veröffentlichten Belegen aus der Sparkasse umgehend nach!
Bei HBH haben Sie zumindest einen Prüfer in Gang gesetzt - aber als VR Vorsitzender einer Sparkasse wo Überweisungsträger gefälscht werden
schweigen Sie und leisten wie man lesen kann weiteren Vorschub zu neuen Prozessbetrügereien?
Warum ermittelt denn die Staats-anwaltschaft gegen Klopfer und Wirth wegen Betruges?
Auch nur aus Zeitvertreib, wie Ihre
Vorstände bei Gericht vortragen lassen, um z. B. die Existenz des 2. unterschlagenen Kreditbeschluss vom gleichen Tage bei Gericht zu erklären?
Singen braucht in diesen turbulenten
Zeiten einen Macher, der sprichwört-lich aufräumt, damit Singen eine neue Chance bekommt!
Sie hingegen, fahren als der große Vertuscher und Schweiger den Karren vollends in den Dreck. Denken Sie bloß nicht an Ihre Wiederwahl - die haben Sie schon jetzt verspielt!
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Verfasser:
Beobachter aus Singen 2010-03-19 um 10:25:00 |
Wer zieht die Reissleine...
...die Stadt Singen steht auch bei der Sparkasse in der Haftung, genannt Gewährsträgerhaftung, und OB Ehret ist (noch) der Vorsitzende des Verwaltungsrates !!!
Pleite geht nur leider einmal - es gibt kein viertel oder halbes Pleite, auch kein doppeltes.
Bei den bisher bekannten finanziellen Baustellen, GVV, LAGA, HBH-Kliniken, Kupprion, Kountz.....und dann noch HMK, muss die Justiz der Politik helfen, sonst kann die Stadt und der Kreis einpacken.
...ein schmutziges Geschäft für die Justiz...und dann noch einen Gegner HMK, der eine lückenlose, durch Dokumente belegbare Beweiskette präsentiert...da muss man sein juristisches Gewissen doch schwerst verbiegen...Recht spielt schon lange keine Rolle mehr...
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Verfasser:
wacher Geist aus Singen 2010-03-19 um 09:28:00 |
Jeder vergangene Tag ist eine verpasste Chance - die Schulden werden immer mehr!
Vermutlich wird durch meine Ausführ., die jeder selbständig durch wenige clicks auf die von mir benannten Stellen Schritt für Schritt nachvolliehen kann, nichts passieren. Dazu lesen wohl zu wenige solche Kommentare, vor allem nicht die richtigen Leute.
Wenn etliche HBH-Mitarbeiter, durchweg auf dem Laufenden in der Sache, nicht in der Lage sind, in Übereinstimmung mit den gesetzl. Vorschriften, ihren Betriebsrat dazu zu bringen, gerichtsverwertbare Dokumente von Betriebsräten im HBH-Aufsichtsrat zu verlangen (Jahresab-
schluss 08 und Quartalszahlen 09), können Aussenstehende wohl kaum Hilfe leisten. Wenn diese Personen nicht in der Lage sind zu erkennen, dass sie, mit ein paar Dutzend ihrer Kollegen zusammen, durch Ankündigung personenbezogener, substantiierte Strafanzeigen, die Verantwortlichen im HBH-Verbund schnell dazu bringen müssen, dass der HBH-Verbund Insolvenz anmeldet, bei gleichzeitiger Aushandlung eines 10-12% Gehaltsverzichts und Arbeitsplatzgarantie für jeden einzelnen Mitarbeiter, dann ist gar nicht mehr zu helfen.
Denn die Bürgermeister der Hegau Gemeinden, wie auch die Konstanzer Bürgerschaft werden nicht für die Untreuehandlungen der Singener Verwaltungsräte aufkommen. Dann kann nur an einem privaten Klinikbetreiber verkauft werden, was der Stadt Singen
noch viel Geld kosten wird - aber nicht vorhanden ist!
Gleiches wird im vorliegenden Sparkassenskandal passieren - auch hier hat man zu lange gewartet!
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Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder 2010-03-18 um 01:12:00 |
Betrüger unter sich...
Man sollte den O. Ehret fragen, was für "Sonderkonditionen" er beim Hausbau von der Sparkasse bekam, als er sein Haus finanzierte...
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