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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Erboster Steuerzahler aus Singen
2010-03-17 um 11:01:00

In der Tat - die Zahlen kann man leicht im Bundesanzeiger nachvollziehen!

Die Zahlen der Einträge des "wachen Geistes" aus Singen stehen tatsächlich für Jedermann im Bundesanzeiger veröffentlicht. D. h. dann aber mit anderen Worten:

Die Konstanzer Ermittlungsbehörden - decken wie im vorliegenden Fall der Sparkasse - die Verantwortlichen. Jeder Geschäftsführer oder Vorstand einer GmbH oder AG der seinen Veröffentlichungspflichten nicht nachkommt, muss mit empfindlichen
Strafen rechnen. - Nur bei kommunalen Gesellschaften (GmbH´s) werden hier offensichtlich die Gesetze ausgehebelt und sogar bei Strafanzeigen die Verfahren wieder eingestellt!!!

Wie lange sollen die Strafvereitelungshandungen der Konstanzer Staatsanwaltschaft noch
von der Bevölkerung gebilligt werden? Auch hier müsste der Hebel angesetzt werden. Würden diese politisch verflochtenen Beamten ihrer gesetzlichen Aufgabe nachkommen, würden die (haftenden)Steuerzahler in vielfacher Weise geschont - denn der Masse der Bürger werden die hier aufgedeckten Verluste aus den Betrügereien wieder aus Steuermitteln
auferlegt.

Um den Bürgern dann Staub in die Augen zu wischen, "spendet" die Sparkasse dann die Sanierung eines Spielplatzes, wieder aus öffentlichen Mitteln...

Verfasser:
Seehecht aus Singen
2010-03-17 um 10:31:00

Hier tun sich ja wahre Abgründe auf...

Ganz offensichtlich sind die Städt. GmbH´s der Stadt Singen, als auch die Sparkasse Singen-Radolfzell in finanziellen Nöten, was zu den jetzt aufgedeckten Betrügereien führt!

Warum bestellt nicht das RP oder eine Fraktion im Stadtrat den Antrag auf einen unabhängigen Prüfer - um diese Vorwürfe zu prüfen und Kassensturz zu machen?

Im Fall der HMK Gruppe und Sparkasse
gibt es doch bereits ein Gutachten über die Anwaltskammer - warum schweigen und ducken die Stadträte denn immer noch?
Der Gutachter hat doch den auslösenden und schadenverursachenden
Grund der Haftungsansprüche gegen die Sparkasse mit der unberechtigten Kontenschließung festgestellt!

Was gibt es denn jetzt noch zu lamentieren?

Ist die Anfrage der Frau Tanner / Linken auch nur eine Scheinanfrage?

Verfasser:
Wacher Geist aus Singen
2010-03-17 um 09:07:00

Die Sparkasse muss bei Gericht betrügen - denn die Stadt Singen ist ja schon faktisch pleite...!!!

HBH-Desaster über bisher ca. 50 Mio. Euro:
BÜRGERMEISTER AUS DEM HEGAU VERWEIGERN ZU RECHT IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Wer will diesen Bürgermeistern auch helfen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, für jedermann einsehbare gerichtsverwertbare Dokumente und Informationen zu lesen.

Wenn Bürgermeister R.Baumert, Riel.-Worblingen, und die BM anderer Gemeinden beklagen:
"Der Verbund will unser Geld, aber nicht mit uns kommunizieren. Wir wissen nicht, wohin die Reise geht und sollen dafür zahlen. Es fehlt völlig an Transparenz. Wenn die nicht reinkommt, dann gibt es kein Geld von uns, außer es wird durch die Kreisumlage erzwungen",
dann sollten sie einfach mal folgende Dokumente und Informationen zur Kenntnis nehmen.

A) Konzern-Jahresabschluß 2007 (Bilanz, G+V, Lagebericht, Anhang) der HBH Kliniken GmbH, im Internet einsehbar unter "elektronischer Bundesanzeiger", Eingabe Stichwort: "Hegau" und weiter unten: "Rechnungslegung", dann Seite 3, unter Datum 20.10.2008.
Die Bilanz weist einen Verlust von 11,4 Mio. Euro aus, was die Reduzierung des Eigenkapitals um denselben Betrag zur Folge hat.

Strafrechtlich relevant ist nun, dass in diesem Jahresabschluß sowohl die Wirtschaftsprüfungsgesells. Bucher als auch die Geschäftsführung Lang massiv vor unmittelbarer Existenz- und Bestandsbedrohung des gesamten Klinikverbundes warnten. Insbesondere die Warnung an den Aufsichtsrat;
" ..Verluste in der gegenwärtigen Größenordnung könnten höchstens noch in den Jahren 2008 und 2009 verkraftet werden. Danach wäre das Eigenkapital aufgezehrt."
Diese Warnung wiegt umso schwerer, als der Jahresabschluß vom Aufsichtsrat am 20.06.2008 unterschrieben wurde, als die ungefähren Verluste des Folgejahres 2008 (laut Südkurier 13,9 Mio. Euro)schon absehbar waren.
Auch kannte der Aufsichtsrat (H.Ehret/H.Bollacher/H.Brachat u.a.) aufgrund desselben Jahresabschl. und aufgrund des JA 06 selbst – ebenfalls im Internet einsehbar - die Tatsache, dass bereits im Jahr 2006 aus der "gewöhnl. Geschäftstätigkeit" im HBH Verbund ein Verlust von 9,48 Mio. Euro entstanden war, welcher mit der..

..eines "außerordentl. Ertrags" über ca. 7,5 Mio. Euro gewissermaßen verdeckt wurde.

In dem mit dem Südkurier in November 2009 geführten Interview, teilt der AR-Vorsitzende O. Ehret der Bevölkerung mit, der Verlust in 2008 wäre 8,4 Mio. Euro gewesen. Natürlich wusste Ehret, dass sich der Gesamtverlust auf 13,9 Mio. Euro belief, wie aus dem Schaubild im SK: "HBH-Verluste in 2008" ersichtlich.

B) Auf Grund der rechtswidrigen Nichtveröffentlichung (im Bundesanzeiger) des Jahresabschluß' 2008, welcher auch nicht von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert wurde und auf Grund des Südkurier-Artikels von Herrn Braun, in welchem davon die Rede ist, dass die gesamten Rücklagen von 30,8 Mio. Euro (Anfang 2007) "vervespert" sind, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschlussfolgert werden, dass die Verluste in 2008 bzw. 2009 noch höher als von H. Ehret und dem AR zugegeben sind und dass bereits im letzten Jahr die Insolvenz verschleppt wurde.

Bis Ende 2009 wurden also durch H.Ehret, H. Bollacher, H. Brachat u. w. mind. 34 Mio. Euro i.S.v. § 266 StGB veruntreut.

C) Wie in neueren SK-Artikeln zu lesen steht, hat die Partei "Die Neue Linie"/H. Rühland ausgerechnet, dass aus dem operativen Geschäft im HBH Verbund derzeit ca. 400.000 Euro Verlust pro Monat entstehen würden.
Der Gesamtverlust alleine aus dem Geschilderten und für jedermann Nachprüfbaren, beläuft sich auf mindestens 54 Mio. Euro und das noch ohne den in den Vorjahren erfolgten Aufbau von weiteren Gesellschaftsschulden, welcher ohne Einsicht in die Bilanz 2008 bzw. in die Zahlen von 2009, von Aussenstehenden nicht beurteilt werden kann.

Die von H. Ehret irgendwo genannte Zahl von bis zu 90 Mio. Euro, die als "Belastung" (ein nettes Wort für begangene Straftaten) zu übernehmen sind, dürfte wirklichkeitsnah sein.
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Bei diesen hier veröffentlichten Fakten im HBH Skandal liegt doch auf der Hand, dass die Sparkasse auf Biegen und Brechen in den HMK Prozessen bei Gericht betrügen muss,
denn für die in 2000 u. 2001 begangenen Straftaten haften immer noch die (ehemaligen) Gewährttäger, namentlich die Gemeinden auf der Höri und die Gemeinden in den die Sparkasse Singen-Radolfzell ihr Geschäftsgebiet hat...

Auch hier hatte O. Ehret als VR - Vorsitzender der Sparkasse, wie wir lesen konnten, detailierte Kenntnisse und hat wiederum keinerlei Maßnahmen zur Schadenminderung ergriffen!

Eine Überprüfung der Engagements der Sparkasse wie z.B. LAGA, GVV und Kupprion Immobilien würden das Desaster komplettieren...

Verfasser:
Klarer Geist aus Singen
2010-03-16 um 12:28:00

Geschäftsführung und Aufsichtsrat HBH Klinik und das Verhalten von OB Ehret

Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang die Aussagen von Herrn Ehret als Aufsichtsratsvorsitzender in seinem Interview: "Wir können uns selbst retten".
Wenn er dort feststellt, dass der Wirtschaftsprüfer die Bilanz für 2008 nicht feststellen wollte, so weiss Herr Ehret und vor allem die Geschäftsführung der GmbH natürlich ganz genau, dass für die Versagung des Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss durch den Abschlussprüfer schwerwiegende Gründe wie z.B. bereits akute oder in Kürze absehbare Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit vorliegen müssen. Oder sollte der GF Lang unter Mitwissen des AR-Vorsitzenden den Wirtschaftsprüfer gar zu einer Falschdarstellung im JA haben bewegen wollen um über die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse hinwegzutäuschen? Wenn Herr Ehret zudem darauf hinweist: "dass die Notbremse schon vor einem Jahr hätte gezogen werden sollen", dass er mit dem Wirtschaftsprüfer in 2008 wegen eines Fehlbetrags von 11,5 Mio. Euro in 2007 ein ernstes Gespräch hatte und es in 2008 dann ein Loch mit 8 Millionen gab, so sind seine weiteren Erklärungen, mit denen er sich aus der Verantwortung reden möchte und Schonung für Herrn Lang fordert, doch sehr zweifelhaft. Diese negativen finanziellen Entwicklungen sind nicht von heute auf morgen eingetreten sondern haben sich über viele Monate aufgebaut. Darüber wurde Herr Ehret auch wöchentlich/zweiwöchentlich durch Herrn Lang informiert. Würde es sich hier um eine GmbH handeln, bei welcher die Gesellschafter bzw. der Aufsichtsrat nicht aus Landkreisen und Städten bzw. Beamten besteht, so wäre dies schon längst ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Bekanntermaßen muss ja die Geschäftsführung bei Überschuldung bzw. Zahlungsunfähigkeit unverzüglich bzw. spätestens nach 3 Wochen Insolvenz anmelden.

Verfasser:
Wähler von Frau Tanner aus Singen
2010-03-16 um 11:06:00

888 Stimmen hatte Rebecca Tanner bei den Gemeinderatswahlen - Die sollten ihr jetzt beistehen, damit die Etablierten unter den Stadträten sie nicht unterdrücken!!!

Frau Tanner, wir zählen auf Sie!

Sie gehören nicht zu dem Kartell der Vertuscher und Duckmäuser im Singener
Stadtrat - Sie waren nicht dabei - als die Betrügereien verübt wurden.

Jetzt sind Sie aber von mindestens 888
Wählern aufgerufen (ohne die unzähligen Sympathiesanten gerechnet)
zu helfen, diesen Korruptionssumpf in Singen trocken zu legen!

0-5 |  5-10 |  10-15 |  15-20 |  20-25 |  25-30 |  30-35 |  35-40 |  40-45 |   45-50   | 50-55 |  55-60 |  60-65 |  65-70 |  70-75 |  75-80 |  80-85 |  85-90 |  90-95 |  95-100 |  100-105 |  105-110 |  110-115 |  115-120 |  120-125 |  125-130 |  130-135 |  135-140 |  140-145 |  145-150 |  150-155 |  155-160 |  160-165 |  165-170 |  170-175 |  175-180 |  180-185 |  185-190 |  190-195 |  195-200 |  200-205 |  205-210 |  210-215 |  215-220 |  220-225 |  225-230 |  230-235 |  235-240 |  240-245 |  245-250 |  250-255 |  255-260 |  260-265 |  265-270 |  270-275 |  275-280 |  280-285 |  285-290 |  290-295 |  295-300 |  300-305 |  305-310 |  310-315 |  315-320 |  320-325 |  325-330 |  330-335 |  335-340 |  340-345 |  345-350 |  350-355 |  355-360 |  360-365 |  365-370 |  370-375 |  375-380 |  380-385 |  385-390 |  390-395 |  395-400 |  400-405 |  405-410 |  410-415 |  415-420 |  (Insgesamt : 424 Zuschriften)

 

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