Verfasser:
Wacher Geist aus Singen 2010-03-17 um 09:07:00 |
Die Sparkasse muss bei Gericht betrügen - denn die Stadt Singen ist ja schon faktisch pleite...!!!
HBH-Desaster über bisher ca. 50 Mio. Euro:
BÜRGERMEISTER AUS DEM HEGAU VERWEIGERN ZU RECHT IHRE UNTERSTÜTZUNG!
Wer will diesen Bürgermeistern auch helfen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, für jedermann einsehbare gerichtsverwertbare Dokumente und Informationen zu lesen.
Wenn Bürgermeister R.Baumert, Riel.-Worblingen, und die BM anderer Gemeinden beklagen:
"Der Verbund will unser Geld, aber nicht mit uns kommunizieren. Wir wissen nicht, wohin die Reise geht und sollen dafür zahlen. Es fehlt völlig an Transparenz. Wenn die nicht reinkommt, dann gibt es kein Geld von uns, außer es wird durch die Kreisumlage erzwungen",
dann sollten sie einfach mal folgende Dokumente und Informationen zur Kenntnis nehmen.
A) Konzern-Jahresabschluß 2007 (Bilanz, G+V, Lagebericht, Anhang) der HBH Kliniken GmbH, im Internet einsehbar unter "elektronischer Bundesanzeiger", Eingabe Stichwort: "Hegau" und weiter unten: "Rechnungslegung", dann Seite 3, unter Datum 20.10.2008.
Die Bilanz weist einen Verlust von 11,4 Mio. Euro aus, was die Reduzierung des Eigenkapitals um denselben Betrag zur Folge hat.
Strafrechtlich relevant ist nun, dass in diesem Jahresabschluß sowohl die Wirtschaftsprüfungsgesells. Bucher als auch die Geschäftsführung Lang massiv vor unmittelbarer Existenz- und Bestandsbedrohung des gesamten Klinikverbundes warnten. Insbesondere die Warnung an den Aufsichtsrat;
" ..Verluste in der gegenwärtigen Größenordnung könnten höchstens noch in den Jahren 2008 und 2009 verkraftet werden. Danach wäre das Eigenkapital aufgezehrt."
Diese Warnung wiegt umso schwerer, als der Jahresabschluß vom Aufsichtsrat am 20.06.2008 unterschrieben wurde, als die ungefähren Verluste des Folgejahres 2008 (laut Südkurier 13,9 Mio. Euro)schon absehbar waren.
Auch kannte der Aufsichtsrat (H.Ehret/H.Bollacher/H.Brachat u.a.) aufgrund desselben Jahresabschl. und aufgrund des JA 06 selbst – ebenfalls im Internet einsehbar - die Tatsache, dass bereits im Jahr 2006 aus der "gewöhnl. Geschäftstätigkeit" im HBH Verbund ein Verlust von 9,48 Mio. Euro entstanden war, welcher mit der..
..eines "außerordentl. Ertrags" über ca. 7,5 Mio. Euro gewissermaßen verdeckt wurde.
In dem mit dem Südkurier in November 2009 geführten Interview, teilt der AR-Vorsitzende O. Ehret der Bevölkerung mit, der Verlust in 2008 wäre 8,4 Mio. Euro gewesen. Natürlich wusste Ehret, dass sich der Gesamtverlust auf 13,9 Mio. Euro belief, wie aus dem Schaubild im SK: "HBH-Verluste in 2008" ersichtlich.
B) Auf Grund der rechtswidrigen Nichtveröffentlichung (im Bundesanzeiger) des Jahresabschluß' 2008, welcher auch nicht von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert wurde und auf Grund des Südkurier-Artikels von Herrn Braun, in welchem davon die Rede ist, dass die gesamten Rücklagen von 30,8 Mio. Euro (Anfang 2007) "vervespert" sind, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschlussfolgert werden, dass die Verluste in 2008 bzw. 2009 noch höher als von H. Ehret und dem AR zugegeben sind und dass bereits im letzten Jahr die Insolvenz verschleppt wurde.
Bis Ende 2009 wurden also durch H.Ehret, H. Bollacher, H. Brachat u. w. mind. 34 Mio. Euro i.S.v. § 266 StGB veruntreut.
C) Wie in neueren SK-Artikeln zu lesen steht, hat die Partei "Die Neue Linie"/H. Rühland ausgerechnet, dass aus dem operativen Geschäft im HBH Verbund derzeit ca. 400.000 Euro Verlust pro Monat entstehen würden.
Der Gesamtverlust alleine aus dem Geschilderten und für jedermann Nachprüfbaren, beläuft sich auf mindestens 54 Mio. Euro und das noch ohne den in den Vorjahren erfolgten Aufbau von weiteren Gesellschaftsschulden, welcher ohne Einsicht in die Bilanz 2008 bzw. in die Zahlen von 2009, von Aussenstehenden nicht beurteilt werden kann.
Die von H. Ehret irgendwo genannte Zahl von bis zu 90 Mio. Euro, die als "Belastung" (ein nettes Wort für begangene Straftaten) zu übernehmen sind, dürfte wirklichkeitsnah sein.
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Bei diesen hier veröffentlichten Fakten im HBH Skandal liegt doch auf der Hand, dass die Sparkasse auf Biegen und Brechen in den HMK Prozessen bei Gericht betrügen muss,
denn für die in 2000 u. 2001 begangenen Straftaten haften immer noch die (ehemaligen) Gewährttäger, namentlich die Gemeinden auf der Höri und die Gemeinden in den die Sparkasse Singen-Radolfzell ihr Geschäftsgebiet hat...
Auch hier hatte O. Ehret als VR - Vorsitzender der Sparkasse, wie wir lesen konnten, detailierte Kenntnisse und hat wiederum keinerlei Maßnahmen zur Schadenminderung ergriffen!
Eine Überprüfung der Engagements der Sparkasse wie z.B. LAGA, GVV und Kupprion Immobilien würden das Desaster komplettieren...
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