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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Erboster Steuerzahler aus Singen
2010-03-16 um 10:32:00

Tacheles reden

OB Ehret deckt hier eindeutig den Skandal der Sparkasse wie auch den der HBH Kliniken!

Wenn der Gutachter der Freiburger Anwaltskammer feststellt, "...dass der Auslöser und Schadensursache die Schließung aller Konten bei der HMK Gruppe seitens der Sparkasse war..." dann muss man von einer fachlich und juristisch korrekten Aussage ausgehen!
Diese Institution hat keinerlei Interesse daran, für eine der hier beteiligten Parteien zu Gunsten einer Partei zu entscheiden.

Wenn aber wie hier im Original veröffentlicht, Sparkassenmitarbeiter mit ihrem Namen auf Überweisungs-träger von Konten der Kundenfirmen - als Kontoinhaber - unterschrieben
haben, dann weiß jeder normal gebildete Mensch, dass hier massiv und kriminell betrogen wurde.

Das die Verwaltungsräte und OB Ehret schweigen, weil sie auf das Wunder der "Nichtaufdeckung" hoffen, könnte man evtl. verstehen - obwohl dies schon den Straftatbestand der Vereitelung erfüllt!
Erschreckender ist jedoch, dass die Justizbehörden diese hier nach- gewiesenen Betrügereien gedeckt haben! Das wird die Ursache des Grundübels sein! Die polit. verantwortl. Herrschaften wissen, dass sie von Seiten der Justiz
(wie ein Schutzengel) beschützt werden...

Hätten die Justizbehörden nach der Hausdurchsuchung in 2003 - wie der Stempel auf den veröffentlichten Überweisungsträgern zeigt - sofort reagiert, wäre es z. B. nie zu der kriminellen Hausversteigerung gekommen
und dem Steuerzahler wäre viel Schaden erspart geblieben...

Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria
2010-03-16 um 08:12:00

Neue Linie greift OB Ehret heftig an (Südkurier)


Singen – Zwischen der Stadtverwaltung und der Fraktion der Neuen Linie im Gemeinderat knirscht es wegen der HBH-Klinikkrise lautstark. Nachdem OB Oliver Ehret massiv auf eine Presseerklärung der Partei geantwortet und ihr „gefährliche Stimmungsmache“ vorgeworfen hatte, reagiert die Neue Linie nun nicht minder deutlich:„Der scharfe Protest des Oberbürgermeisters gibt zu denken.

Im SÜDKURIER-Artikel findet sich erstaunlicherweise keinerlei sachliche Korrektur der genannten Zahlen und der vorgetragenen Argumente“, schreibt die Partei. OB Ehret verkenne offensichtlich auch, dass es die eidesstattliche Verpflichtung des Gemeinderates sei, Schaden von der Stadt Singen und seinen Bürgern abzuwenden. „Und bei der schleppenden Handhabung einer Restrukturierung mit den täglich zunehmenden Verbindlichkeiten des HBH-Verbundes ist für die Bürger der Stadt Singen Gefahr im Verzug, und es ist die höchste Pflicht des Gemeinderates darauf auch öffentlich hinzuweisen. Es geht hier nicht um Kreislösung oder Privatlösung für das Krankenhaus, sondern es geht um die Zukunft der Stadt Singen.“

„Tatsächlich sind nüchterne Zahlen unserem OB offensichtlich unangenehm, sonst wäre ihm als Aufsichtsrats-vorsitzendem wahrscheinlich schon vor drei Jahren aufgefallen, dass für den Klinikkonzern Existenz bedrohende Gefahr besteht. Offensichtlich hat er auch damals den realen Geldfluss falsch eingeschätzt. Er hat die Verantwortung dafür zu tragen, dass es zu diesem für Singen so gefährlichen Problem gekommen ist, weil er jahrelang die Warnhinweise der Wirtschaftsprüfer im Prüfbericht der Bilanzen missachtet hat. Der Versuch, die Schuld jetzt fadenscheinig auf andere abzuwälzen und von seinen Versäumnissen abzulenken ist nur zu deutlich nachzuvollziehen“.
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Anmerkung:

Die Vorwürfe passen ins Bild:

OB Ehret war seit November 2008(!) über den Inhalt der damals aktuell aufgedeckten Akten vollständig informiert! Er wurde von TV-Journalisten unmittelbar, als auch vom Unterzeichner per E-mail auf die Betrügereien mittels schriftl. Originalbeweismittel hingewiesen. Diese Vorgänge haben ihn jedoch nicht interessiert, sondern sein Interesse galt lediglich dem Verhältnis von Volker Wirth zu einer Vorstandssekre-
tärin in der Sparkasse. (Die Journalisten hatten hier nicht bekannte interne Informationen von Mitarbeitern der Sparkasse erhalten.)

Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria
2010-03-15 um 20:28:00

Singener Bürger wachen auf und Frau Tanner meldet sich...

L. u. H, Müller, Mägdebergstr. 48, 78224 Singen

Gemeinderätin
der Stadt Singen
Rebecca Tanner
Titisbühl9
78224 Singen


Ermittlungen wegen Betrugs ! Singen , 12.03.2010


Sehr geehrte Frau Gemeinderätin Tanner,


es wird seit vergangenen Montag gegen die Vorstände der Sparkasse SingenRadolfzell von der Staatsanwaltschaft Zwickau wegen Betruges ermittelt unter dem Aktenzeichen: 300 Js 5163/10 !

Bitte informieren Sie sich I
Wir haben das aus dem Internet erfahren: www.spass-kasse-sinaen-radolfzell.com

Sie werden nun als verantwortungsbewusste, gewählter Vertreterin der Singener Bürger für uns bei den richtigen Adressen die richtigen Fragen stellen müssen.
Es wird Zeit, dass die Singener und Radolfzeller Bürger über die Machenschaften der Banker -im Allgemeinen und hier im Besonderen -aufgeklärt werden und dass Politiker und Bürger gemeinsam aufstehen, um sich gegen kriminelle Banker endlich zu wehren.
Da wir noch, die Betonung iiegt auf noch, Konten bei der Sparkasse Singen-Rado/fzell haben, ist es uns momentan nicht möglich unseren richtigen Namen zu nennen.

Wir haben daher auch die Adresse frei erfunden und die Mägdebergstr. gewählt, weil dort mehrere Gemeindräte wohnen.
Wir denken, die Namen Hänschen und Lieschen Müller -einfache Bürger, die ihre Steuern zahlen und auch für die Bankenrettung gerade stehen -passen zum Thema.

In der Hoffnung, dass Sie eine andere Hausbank haben und frei fragen können, verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Hänschen und Lieschen Müller
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Anmerkung:

Wenn Frau Tanner will und ernsthaftes Interesse im Sinne der Bürger von Singen hat, bekommt sie selbstverständlich sämtl. relevanten Unterlagen!

We

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-03-15 um 18:40:00

Das Fass ist längst übergelaufen...

bei den vorhandenen u. aufgedeckten Beweismitteln ist ein weiteres Vertuschen nicht mehr möglich.

Die beteiligten Richter u. Staatsanwälte werden ihre eigene Haut, wegen der hier Beschuldigten, nicht zu Markte tragen - sonst müssten sie zudem auch noch wegen Dummheit und nicht nur wegen Beihilfe belangt werden.

Verfasser:
Insider aus Singen
2010-03-15 um 09:19:00

....es gib viel zu verschweigen, sitzen wir´s aus...

...was war da doch nochmal mit dem Komplex Kuprion und der Sparkasse....

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