Verfasser:
Ungenannter Insider aus Ort, Bundesland oder 2010-03-12 um 03:53:00 |
Wie kriminell muss man sein, um in Singen / Stuttgart z. B. Vorstand der Sparkasse oder Obmann des Sparkassenverbandes zu werden?
Hier die kriminelle Karriere:
1.
Man beschließt am 22.08.2000 gleich 2 verschiedene Varianten von Kreditbeschlüsse, einen fürs Gericht und einen zweiten für die Mitarbeiter, der später als „rechtlich irrelevantes Internum“ bezeichnet wird.
2.
Mit dem ersten betrügt man bei Gericht die Geschädigten und den Unternehmer, mit dem zweiten nötigt man die Angestellten zu kriminellen Handlungen.
3.
Die Mitarbeiter der Sparkasse füllen nach Geldeingang des Baukunden auftragsgemäß, entsprechend dem Beschluss vom 22.08.2000 Überweisungsträger der HMK Firmen aus, die sie unerlaubt unterschreiben/fälschen als angebl.
Bevollmächtigte der HMK Gruppe, um die gesetzlich geschützten Baugelder eines HMK Kunden veruntreuen.
4.
Als man rund 90% der erwarteten Baugelder des Kunden eingenommen u. veruntreut hat,schließt man dem Bauunternehmer sämtliche Konten.
5.
Man nötigt ihn anschließend weiteres und zusätzliches Geld aufzutreiben, weil man das Privathaus ja bekanntlich als Pfand hat.
6.
Der Baulöwe bringt tatsächlich nochmal 1,55 Mio. DM auf, um das Haus für seine Familie aus den Händen der Sparkassenganoven zu retten.
7.
Nun zeigt die Sparkasse ihre kriminellste Seite:
Verblüfft, über „die Kleinigkeit“ von 1,55 Mio. DM verzweifelt aufgebrachter Mittel, sattelt man zynisch noch eins drauf: Der Bauunternehmer soll die gefälschten Überweisungsträger und Veruntreuungen der Sparkassenangestellten
n a c h t r ä g l i c h
genehmigen. Trotz der unmenschlichen
Verzweifelung des Unternehmers, sehenden Auges das Dach über dem Kopf der Familie zu verlieren, verweigert der Baumensch seine Unterschrift!
Er wollte sich nicht zum Mittäter machen lassen. BRAVO !
8.
Jetzt greift die Sparkasse zur Keule um dem Widerspenstigen zu zeigen wo der Moscht wächst. Man schickt ihm eine fingierte Kreditkündigung, Zwangsversteigerung und Zwangsräumung.
9.
Als Querulant und Pleitier vom Südkurier verhöhnt, spricht man höhnisch bei Gericht vom Untergang des „Imperiums“ weil sich der Unternehmer angeblich übernommen habe. Die Sparkasse lügt in einem fort vor Gericht, die Zuschauer ahnen Böses, denn bei den Konstanzer Justizbehörden lagerten zu diesem Zeitpunkt bereits seit 1 Jahr zweierlei unterschiedliche Kreditbeschlüsse vom gleichen Tage und die gefälschten Überweisungsträger…
10.
Der ach so renommierte Golfspieler und Konstanzer Anwalt Dr. Martin Füllsack ließ sich von seinen Mandanten treu und brav bezahlen, zum Dank belog er am 30.08.2004 seinen Mandanten und unterschlug ihm ebenfalls die belastenden Akten aus der Hausdurchsuchung der Sparkasse.
11.
Die OB´s Andreas Renner und Dr. Jörg Schmidt ließen persönlich adressierte Briefe des Bauunternehmers an die Stadt- u. Verwaltungsräte verschwinden, damit die Kontrollgremien nicht 4 Wochen nach der erfolgten Hausdurchsuchung, die versch. Varianten der Kreditbeschlüsse und gefälschten Überweisungsträger vorfanden.
12.
Regierungspräsidium, Innen- u. Justizministerium sowie Sparkassenverband vertuschten die Betrügereien 6 Jahre lang.
13.
Dann passiert - was nie passieren durfte:
Die Geschädigten bekamen die Beweismittel in die Hände und verklagten ihre Rechtsschutz-versicherungen. Dort hatte man längst erkannt, was in Singen u. Konstanz gespielt wurde – und wollte das Gesicht nicht verlieren sondern überließ es der Anwaltskammer in Freiburg, einen Gutachter zu bestellen, damit endlich „reiner Tisch“ gemacht und aufgeräumt werden kann.
14.
Man sollte wissen – wann man verloren hat. Jetzt kommt kommt die ganze Wahrheit auf den Tisch! Wie man eindrucksvoll sieht, kann die Sparkasse die Veröffentlichungen hier nicht stoppen, weil der Unternehmer die Beweise gleich mit veröffentlicht.
Das Gemeinwohl muss für das Monopoly
der Sparkasse bzw. für die Betrügereien der (Bank)Vorstände haften. Wie lange soll der Bürger hier noch tatenlos zuschauen?
Der erste Ex- Anwalt der Geschädigten ist schon in Insolvenz – weitere werden bei den Schadenhöhen folgen.
Gegen die Vorstände ermittelt die Staatsanwaltschaft, aber wieder nur zum Schein - oder diesmal richtig?
Was lernen wir Bürger aus den Betrügereien bei der kriminellen öffentlichen Hand?
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Anmerkung:
Gut aufgepasst! Dazu passt, dass die Sparkasse fast den 3-fachen Wert in Bezug auf das Mindestgebot bei der Versteigerung (als einziger Bieter) geboten hatte, um sicher zu sein, dass ihr kein anderer Mitbieter in die Quere kam!
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Die Redaktion
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