Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria 2010-03-02 um 10:13:00 |
Weitere "Kostprobe" der fortlaufenden Prozessbetrügereien seitens der Sparkasse Singen-Radolfzell...
Zitat:
"Es wird bestritten, dass die Streit-
verkündete [Sparkasse Singen] gegen-über der HMK Gruppe eine erhebliche Machtstellung und Leitungsbefugnis hatte und /oder diese sittenwidrig ausgenutzt und/oder ihr eigenes unternehmerisches Risiko auf Mitgläu-
biger verlagert hat."
I.
Dass die Sparkasse Singen bereits 2 Monate vor(!) den ausgeführten Einzahlungen des Kunden Netzel, bereits seine Gelder -zweckwidrig-
und zielgerichtet verplant hatte, wurde bereits dokumentiert.
II.
Dass die Sparkasse die - unerlaubte -
Leitungsmacht nutzte und tatsächlich
ihr unternehmerisches Risiko z. B. auf den Kunden Netzel verlagerte, in dem sie sich aus seinen zweckgebundenen Gutschriften förmlich bediente,
ist ebenfalls bereits dokumentiert...
III.
Dass im August 2001 vom Unterzeichner
exakt 1,55 Mio. DM unwideruflich zur Ablösung des Hauses in Gailingen angeboten wurden, ist ebenfalls dokumentiert...
IV.
Dass diese Ablösung nur seitens der Sparkasse bewilligt wurde, wenn der Unterzeichner - nachträglich - die veruntreuenden Verfügungen der Sparkasse (nach)-genehmigen würde, ist durch Eidesstattliche Versicherung des Ra. Dr. Phillip Neumann dokumentiert.
(Er hatte gottlob die Verhandlung für mich geführt - sonst stünde ich heute ohne Zeugen da...)
[Es versteht sich von selbst, dass ich mich geweigert habe, die begangene Untreue zu Lasten des Kunden Netzel zu legalisieren... Spätestens jetzt wird wohl jedem Leser klar, warum nach meiner Weigerung, anschließend die Kredite 2 Wochen später unter fingierter Begründung gekündigt und das Haus in Gailingen versteigert wurde]
V.
Dass die Sparkasse selbst ihre Machtstellung einräumte hat ihr damaliger Leiter der Abt. Sanierung/Recht Tobias M. Heinzelmann selbst bei Gericht in seiner Verneh-mung am 9.06.2004 beim LG Konstanz eingeräumt.
ZITAT:
„Er unterlegte sie mit Plausibilitäts-
planungen, von denen die Erste etwas optimistisch war, die Zweite aber enger kalkuliert und für mich plausibel. Im Übrigen trug der vorläufige Insolvenzverwalter mit. Herr Kempen blieb nach außen hin handlungsfähig. Wir kannten Aufträge der Bausanierungs GmbH, die ja schließlich keine Existenzgründerin war und wir waren die größte Gläubigerin, hatten also Stimmenmehrheit im Insolvenz-verfahren.“
[Hier wird selbstbewusst geäußert, wer der eigentliche "Herr im Hause war..."]
Und wieder kann sich der Leser ein Bild der betrügerischen Handlungen vor Gericht - seitens der Sparkasse, verteten durch den Sparkassenverbands-Obmann und Vorstand Volker Wirth sowie Udo Klopfer machen! Diese beiden Herren tragen die Verantwortung für die wahrheitswidrigen Einlassungen vor Gericht!
Ob man den genannten Vorständen sein Sparbuch unter den nachgewiesenen Umständen anvertrauen kann, überlasse ich dem Leser selbst...
Auch hier gilt:
Sollte hier (angeblich) die Unwahrheit veröffentlicht sein, kann die Sparkasse den Verfasser ja verklagen... Seine ladungsfähige Anschrift ist ihr ja aus der Klagezustellung bestens bekannt....
Heribert Kempen
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