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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria
2010-02-28 um 17:10:00

Aktuelles Beispiel der fortgesetzten Prozessbetrügereien seitens der Sparkasse Singen-Radolfzell vor dem LG Zwickau!

Am 7.01.2010 trug Rechtsanwalt Dr. Bernd Linnebacher von Kanzlei Voelker aus Reutlingen für die Sparkasse Singen-Radolfzell beim LG Zwickau wörtlich vor:

" Es wird bestritten, dass der Kunde Netzel Zahlungen in Höhe von 630.420,39 DM auf ein Konto mit der Endziffer -684 geleistet hat, welche von Mitarbeitern der Beklagten per selbst ausgestellten und vollmachtlos unterzeichneten Überweisungsträgern auf das Bauträger Konto Endziffer -383
umgebucht wurden, worauf die vertretungsberechtigten Personen des HMK Konzerns keinen Zugriff hatten."
I.
Ich stelle fest, dass der Kunde Netzel
tatsächlich in 4 Teilbeträgen insgesamt 630.420,39 DM auf das Konto
Endziffer -684 der HMK Bausanierung GmbH überwiesen hat.
II.
Nicht Mitarbeiter der Beklagten - sondern Mitarbeiter der Streitverkündeten[kann nicht mal die Prozessparteien auseinander halten]-
haben per selbst ausgestellter und vollmachtlos unterzeichneter Überweisungsträger die 4 Bauraten des Kunden Netzel umgebucht.
III.
Keine vertretungsberechtigte Person der HMK Bausanierungsgesellschaft GmbH
hatte Zugriff zu dem Konto Endziffer
-383 von der Sparkasse eingeräumt bekommen!
-----------------------------------
1. Die Sparkasse konnte mit Einblick
in die Buchungen des Kontos Endziffer
-684 die Zahlungseingänge des Kunden Netzel selbst feststellen.
2. Aus den Überweisungsträgern konnte
sie die Unterzeichner der hier in Rede stehenden Überweisungsträger feststellen.[die Unterschriften der Mitarbeiter sind in der Sparkasse hinterlegt]
3.Bei Durchsicht der Überweisungs-belege des Kontos Endziffer -383 konnte sie feststellen, dass lediglich und ausschließlich n u r
Überweisungsbelege existieren, welche n u r die vollmachtlosen Unter-schriften von Sparkassenmitar- beitern tragen!
-------------------------------------

Somit ist der Vorsatz des erfüllten Prozessbetruges seitens der Sparkasse nicht zu bestreiten.
Anmerkung:
Hallo Herr Linnebacher, Sie kopieren doch laufend die Einträge aus der Homepage und tragen diese bei Gericht bis zu 18 (!) Seiten lang vor, um Papier zu füllen... Denken Sie das nächste Mal gleich mit daran, dass Sie den Gerichten dann auch die Beweise für Ihre Behauptungen mit dazu vorlegen!
Wenn Sie der Meinung sind, ich würde hier die Unwahrheit veröffentlichen, wie Sie bei Gericht wahrheitswidrig und substanzlos behaupten, dann verklagen Sie mich doch...
Wir werden dann in öffentlicher Gerichtsverhandlung - nach Wertung aller Beweismittel - sehen, wer seit Jahren gelogen und betrogen hat...

Heribert G. Kempen

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-02-28 um 12:23:00

Dilettantismus pur...

Dem letzten Beitrag kann man nur beipflichten! Wie kann sich eine Körperschaft des öffentl. Rechts, hier - Sparkasse - genannt, in eine solche prikäre Lage bringen?

Dem jurist. Berater der Sparkasse sollte man intern umgehend in Haftung nehmen.
Das Dümmste ist doch, wenn in der Krisensituation auch noch weitere Betrügereien aufgedeckt werden...

Verfasser:
AR / ehem. Bankvorstand i. R. aus Kilchberg (ZH) / Sch
2010-02-28 um 10:31:00

Zeitpunkt der Vernunft bzw. des Erwachens bereits überschritten...

Nun ist der Showdown eingetreten:

Die Vorstandsgremien der Sparkasse haben die Prozessbetrügereien zu weit
ausgedehnt und sind klassisch in die Falle getappt. Solche Pannen, wie mit der zitierten Aussage beim LG
Zwickau, durften einfach nicht passieren.

Wer sich die veröffentlichten Dokumente anschaut, erkennt dass der Unternehmer seine Chance nutzt. Verständlicher Weise - so wie man ihm mitgespielt hat - wird er nicht aufhören den Ruf, die Reputation und Geschäftspolitik der Sparkasse derart zu (zer)stören - wie man seine Firmengruppe zerstört hat.

Man hätte schon vor längerer Zeit -
spätestens als die unterschlagenen Akten aufgedeckt waren - sich im (stillschweigenden) Vergleich einigen müssen! Die Kollegen der Frankfurter
Sparkasse waren schlauer - sie entschädigen jeden Kunden dem man Lehmann Zertifikate verkauft hatte -heimlich mit einer Quote von 50 % des eingetretenen Verlustes...

In Frankfurt spricht niemand (mehr) darüber, aber im Kreis Konstanz wird man noch über die Singener Sparkasse sprechen.
Was machen die Vorstände der Sparkasse wenn z.B. mit Werbetafeln, Flugbättern und anderen Publikationen veröffentlicht wird, dass die öffentlich rechtl. Sparkasse Singen-Radolfzell des fortgesetzten, jahrelangen Betruges überführt ist, und noch bis zum heutigen Tage weiter betrügt?

Der Winkeladvokat von der Sparkasse kann da auch nicht mehr hilfreich sein, er hätte wissen müssen, dass mit der Aufdeckung seiner Prozessbe-trügereien vor Gericht, die vertretene Sparkasse nur noch der Verlierer sein kann...

Als Betrüger muss man eben (hoch) intelligent sein, dazu gehört auch zu erkennen, wie in Frankfurt - wann das Spiel - zu Ende ist...
Pardon, das gezeigte Verhalten der Vorstände u. Verwaltungsrates der Sparkasse kann nur noch als dumm
und einfältig bezeichnet werden.

Verfasser:
Bürger aus Singen
2010-02-27 um 20:51:00

Dringend gesucht: Bank-CD

Kaufe Bankdaten-CD mit den privaten Kontodaten der Richter und Staatsanwälte bei der Spasskasse in Singen zum Höchstpreis an.

Parole: Betrügerei 007

Verfasser:
ein Schockierter aus Deutschland
2010-02-27 um 16:04:00

Prozessbetrügereien

Wann wacht Deutschland auf ?
Solche Willkür hatten wir doch schon mal... und ? Was ist aus ihnen geworden: tot, lebenslang im Knast oder mußten sich bis zum Lebensende verstecken
Wenn schon keine Moral, dann aber vielleicht doch eine Lehre aus der Geschichte ?

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