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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Gästeforum

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-02-26 um 23:29:00

Titelzeile

Wie lange können diese Kriminellen von der Sparkasse noch im Amt bleiben?
Das ist doch die wichtigste Frage überhaupt.

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-02-26 um 11:29:00

Titelzeile

Scheinbar muss man in diesem Land nur politische Rückendeckung haben, dann kann man getrost betrügen wie man will!

Allein die Anzahl der vorbestraften Politiker, die heute noch in Amt und Würden sitzen, sind der Beweis dafür.
Schäuble musste wg. einer 100.000 DM
Spende seinen Rücktritt einreichen und ist heute der Bundesfinanz-minister!

Merkt denn keiner was in dieser Republik passiert?

Verfasser:
Heribert G. Kempen aus Vorarlberg / Austria
2010-02-25 um 14:32:00

Zuschriften per E- Mail

Zunächst danke ich für das große Interesse und Zuspruch der Leser.
Der Einfachheit halber beantworte ich die häufigsten Fragen hier öffentlich:

Ja, ich habe die Genehmigung des Herrn Netzel seine Überweisungs-aufträge ungeschwärzt hier zu veröffentlichen. (Wie sollte ich sonst in deren Besitz kommen?)

Die von Sparkassenmitarbeitern vollmachtlos ausgefüllten und unterschriebenen Überweisungsträger mit den exakt gleichen Beträgen, wie Herr Netzel sie überwiesen hatte, lagerten in den unterdrückten Ermittlungsakten der StA Konstanz, die unstreitig Ra. Dr. Martin Füllsack/Konstanz bereits seit seiner Akteneinsicht am 30.08.2004 kannte, jedoch seinem Mandanten unterschlagen und verschwiegen hat!
(Über sein Motiv kann man trefflich
spekulieren)

Die Geschädigten, als auch der Unterzeichner haben - leider - erstmalig im Herbst 2008 von diesen Bankbelegen und dem 2. Kreditbe-schluss vom gleichen Tage(22.08.2000) im Zuge eines Zivilverfahrens in Bayern, von der Existenz dieser Beweismittel erfahren.

Danach wurden zunächst mehrere verschiedene RS-Versicherungen erfolgreich und obsiegend verklagt, damit mit deren finanzieller Unterstützung künftig die Prozesse durch alle Instanzen geführt werden können, um nicht sprichwörtlich finanziell "zu verbluten". Diese Rechtsstreitigkeiten führten auch zu dem Gutachten, welches über die Freiburger Anwaltskammer erstellt wurde.
Dies ist der Grund, warum erst nach so langer Zeit - für die Sparkasse unerwartet - so viele Verfahren bei den Gerichten anhängig gemacht wurden.
Das Landgericht Zwickau beispielsweise, als auch das Gutachten bestätigen ausnahmslos die uneingeschränkte Rechtmäßigkeit der angerufenen Gerichte seitens des jeweiligen Klägers/Geschädigten und stellen damit die Behauptungen der Sparkasse ins ad absurdum, es handele sich hier um eine angeblich unzulässige Rechtsausübung. Das "Märchen von einer angeblichen Generalabrechnung" mit der Sparkasse seitens der Unterzeichners, ist damit in den Bereich des Fabelwesens gerückt! Grad so, wie das "rechtlich irrelevante Internum" seitens der Sparkasse... Jeder Leser kann heute die Betrügereien durchschauen, wenn man sieht, dass bereits 2 Monate vor der ersten Überweisung des Herrn Netzel, die Sparkasse Singen-Radolfzell über seine
künftigen - zweckgebundenen - Zahlungen Beschlüsse gefasst hatte,
dass die eingehenden Gelder nicht für sein bestelltes Bauwerk verwandt wurden, sondern um ihre (verbotene) EIGENSANIERUNG damit zu betreiben.
Als erkennbar war, dass die Zahlungen des Herrn Netzel im Dezember 2000 zur Neige gingen, weil nur noch ca. 80.000 DM Restleistungen offen waren, schloss man einfach sämtliche Konten bei der HMK und ließ den Bauherren Netzel sprichwörtlich im Regen stehen...

Er sitzt heute immer noch auf eine Bauruine, kam durch die Insolvenzen nicht mehr ins Grundbuch, da dort eine im Handelsregister gelöschte HMK Firma immer noch als Eigentümer eingetragen ist. Mit aufgelaufenen Zinsen, Mietausfall, verlorenen Zuschüssen und fehlender Steuerabschreibung ist der Gesamtschaden mehr als doppelt so hoch, wie die von der Sparkasse unerlaubt verfügten Gelder!

Als letztes sei mitgeteilt, dass in all den Jahren der Geschäftsbeziehung
zwischen der gesamten HMK Gruppe und der Sparkasse grundsätzlich(!) der Zahlungsverkehr über BTX schriftlich abgewickelt wurde, niemals fernmündlich! Es war weder eine Vereinbarung zum Telefonbanking - noch die Sicherheitsvorkehrungen mittels Code- und Passwort zur telefonischen Überweisung vereinbart, welche nach den AGB der Sparkasse zu grundsätzlich zu vereinbaren sind, da nach jeder fernmündlichen Überweisung anschließend vom Kontoinhaber der schriftliche (Zahlungs-) Auftrag nachzureichen ist. Solche Belege kann die Sparkasse auch nicht vorlegen, weil keine existieren...
Ausgerechnet für diese 4 Überwei-sungen im Werte von rund 630.000 DM
soll die Sparkasse quasi "auf Zuruf"
des Unterzeichners gehandelt haben?
Anschließend wurde jedoch vom gesperrten Bauträgerkonto - gestückelt - in Beträgen von 5.000,11 DM und 119.000 DM zu Gunsten der Sparkasse weiter unerlaubt verfügt.
Zu diesem Konto hatte die HMK nachweislich keinen Zugriff! Wie soll solch ein angeblicher Telefon-Auftrag zu Stande gekommen sein ? Dieser sich aufdrängenden Frage ist die Sparkasse jeglicher Antwort schuldig geblieben.

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-02-25 um 10:41:00

"ein rechtlich irrelevantes Internum" der Sparkasse?

so, so - jetzt wissen wir, warum die Sparkasse den Beschluss vor den Gerichten unterschlagen hat! Die vorsätzliche Ausplünderung des Kunden Netzel - durch eine staatliche Bank - sollte wohl niemand erfahren!
Wenn man bedenkt wie lange dieser Kunde arbeiten muss, um diesen Verlust zu verkraften, und die Vorstände der Sparkasse sich neue Dienstwagen sich anschaffen, dann sollte man denen mal sprichwörtlich
an den Kragen gehen und anschließend auch nur von "einem rechtlich irrelevanten Internum" sprechen!

Über Frau Käßmann spricht heute jeder mit Hochachtung vor ihrem Rücktritt -den Herren Klopfer und Wirth kann man nur noch mit Verachtung begegnen!!!!

Verfasser:
Ihr Name? aus Ort, Bundesland oder
2010-02-25 um 08:46:00

...klau, schau , wem - nimmt man als nächstes das Haus ab?

Hallo Herr Kempen,

G R A T U L A T I O N

mit diesen Beweisen muss man Ihnen wieder Ihren Nießbrauch für das leerstehende Haus in Gailingen zurück übertragen! Die Versteigerung war doch dann auch ein kompletter Betrug, wie man aus dem veröffentlichen Auszug lesen kann. Nach über 5 Jahren
Unterhaltung und unnützer Kostenaufwand seitens der Sparkasse wird diese froh sein, wenn sie davon wieder befreit ist. Ob dann bei gewissen Gailingern Freude aufkommt, wag ich zu bezweifeln...

Wo man doch "so freundlich mit Ihnen
umgesprungen" ist...

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