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  Die Betrügereien der Sparkasse Singen-Radolzell
  Meinungen, Kritiken, Hinweise
 

Dies ist ein Auszug aus dem Gästebuch, wie es in der vorhergehenden Internetpräsenz geführt worden ist. Aufgrund diverser ziemlich deutlicher Äußerungen ist es schon einmal gesperrt gewesen.

Dem unermüdlichen Einsatz des Herrn Journalisten war es zu verdanken gewesen, dass die Seite wieder freigeschaltet werden konnte, aber es gibt halt in Deutschland Kräfte, denen das öffentliche Interesse ein Dorn im Auge sein muss.


Name: Entfernter Beobachter
E-Mail: Respekt ! Respekt!
Homepage: -
Zeit: 28.03.2008 10:36:16
Nachricht: Werter Herr Kempen -
ich verfolge Ihren Kampf nun seit Jahren, da ich Sie schon
seit Ihrer späten Jugend kenne. Sie werden sich an mich
wohl kaum erinnern. Ich habe Sie, werter Herr Kempen,
ohne dass Sie es wussten - mehrfach beurteilen müssen,
um Ihnen Ihre damalige Karriere zu ermöglichen.

Ich bin nun heute 91 Jahre alt,aber immer noch geistig fit
geblieben. Ihre Standhaftigkeit hat Sie schon damals
ausgezeichnet! Sie waren in der Schulzeit Klassen- und
Schulsprecher, haben sich schon damals immer für die
Schwächeren eingesetzt, bei der Asta an der RWTH Aachen
haben Sie mit viel Augenmass die Wogen geglättet. Im Beruf
ließen Sie immer die "Kirche im Dorf gelassen"...

Ihre Auftrag- und Arbeitgeber haben in der Regel bedauert,
wenn Sie sich zu neuen Herausforderungen hingezogen fühlten.
Was Sie jetzt seit 2001 leisten, ist nicht nur Ihr persönlicher
Kampf - sondern insbesondere ein Kampf zu Gunsten unserer
heutigen Gesellschaft. Einige der hier mitfühlenden und
mitdenkenden Autoren im Gästebuch haben es verstanden!

Ihr heutiger Beitrag - Intermezzo - zeigt, dass Sie sehr
wohl differenzieren können. Das müsste den letzten Zweifler
überzeugen. Ich habe meinen Nachfolgern - denn meine
früheren Kollegen leben (leider) nicht mehr - diese hier
abgebildeten Seiten empfohlen zu lesen und dringendst
darum gebeten, diese im LKR Konstanz praktzierten Rechtsbrüche zu thematisieren.

Ich habe es für mich, als altersmäßig vermutlich letzte Aufgabe
angesehen, diesen Skandal bei internationalen Gremien
vorzustellen, damit im Ausland erkannt wird, was für eine
politische Klasse in Deutschland regiert und agiert.

Einige meiner Mitstreiter haben erkannt, dass gerade dieser
Skandal - quer durch die Republik - ausnahmslos von "CDU
Vasallen" aus Penig/ Dresden über Singen / Konstanz bis
Stuttgart gedeckt wird. Dies wird an anderer Stelle noch
Konsequenzen haben. Das verspreche ich Ihnen!

Hier hat schon jemand zutreffend vom leidvollen "Wegsehen
und nicht Wahrnehmen wollen" - geschrieben - wohl wahr! Der Teufelskreis dreht sich nun immer schneller und wird immer
schwieriger für die Aktiven in der Justiz - allein schon Ihre
Ankündigungen sind doch schon jetzt ein Fanal für die Täter
in schwarzen Roben.

Anstand und Moral sind hier nicht (mehr) gefragt, sondern die
Akteure müssen sich im Klaren sein, dass Sie nicht mehr der
politischen Kraft vertrauen können, wenn ihre Köpfe rollen...
Dann sind Pensionen und Existenzen restlos verspielt...

Der Bürger hat dieses bösartige Spiel - welches hier gespielt
wird - nicht gewollt. Es ist nicht Volkes Wille - sondern die
Abartigkeiten von ein paar politischen Amtsträgern und deren
Speichelleckern, (vs. Heinzelmann) die sich ihrerseits (weitere)
rechtswidrige Vergünstigungen erhofften.



Name: Betroffene
E-Mail:
Homepage: -
Zeit: 28.03.2008 08:54:02
Nachricht: Ich kann mich nur den Zeilen von Interessierte anschließen und hoffen, dass in Konstanz und Singen die Verursacher der ganzen Geschichte endlich zu ihren Taten stehen und dafür bezahlen müssen. Ich schäme mich für diese Personen, welche einen ganzen Landkreis schädigen!

 

Name: Interessierte
E-Mail:
Homepage: -
Zeit: 28.03.2008 06:44:49
Nachricht: Sehr geehrte Herren Konstanzer Richter! Auch wenn ich Abstand nehmen möchte von dem Gästebucheintrag vom 27.3.08 und derartigen Äußerungen ,die meiner Meinung nach ein Fehltritt sind, appeliere ich an Ihre Moral und erinnere an den von Ihnen geschworenen Eid.Kommen Sie runter von dem Machtmißbrauch ,Höhenrausch oder wie immer man es nennen mag und wenden Sie unser geltendes Recht und Gesetze endlich richtig an. Die gedeckten Betrügereien müssen ein Ende haben und begrenzen Sie den immer mehr wachsenden Schaden. Denn wir , die Steuerzahler sind ebenfalls die Leidtragenden!! Im Namen des Volkes, erheben Sie sich und begeben Sie sich mit den Geschädigten an den runden Tisch und einigen Sie sich.Was erzählen Sie eigentlich Ihren Kindern, wenn Sie abends nach Hause kommen? Dass Sie vorsätzlich Menschen und deren Familien ruinieren und dass die BW Politiker Sie dabei decken, damit der Amtsmissbrauch nicht auffliegt? Ich könnte werder in den Spiegel schauen , noch eine einzige Nacht ruhig schlafen. Beenden Sie diesen Skandal.Das wäre endlich mal eine zu respektierende Amtshandlung.Ich möchte auch nicht in einer Bananenrepublik leben und als Deutsche von unseren Nachbarländern ausgelacht werden. Finden Sie zurück zur Wahrheit - noch haben Sie die Chance.
Name: Revolutionär
E-Mail: Badischer Bürger
Homepage: -
Zeit: 27.03.2008 15:36:55
Nachricht: Hallo Sie.......höchstverwürdigungsvoller Konstanzer Richter Freisler.......
wenn es Ihnen schon nicht die Schamröte wegen Ihrer Amtsvergehen über die Backen treibt, dann sollten Sie sich bei Ihren Verkündigungen wenigstens die rote Robe mit dem allerseits bekannten SS-Logo (S parkasse S ingen) überstülpen ! Somit hätte dann auch der skeptischste Bürger einen Vergleich zu den Richtern die ehrwürdig und gesetzestreu ihre Arbeit im Auftrage des Volkes und nicht für Niemannden verrichten.
Name: ein Geschockter
Homepage: -
Zeit: 27.03.2008 13:34:26
Nachricht: An alle, die es angeht,

es wirft nicht nur auf den LKR Konstanz und der darin operierenden Justiz ein entsprechendes Licht, wenn hier öffentlich eine derartige Demontage betrieben wird. Es wirft auch ein nicht ganz leuchtendes Licht auf die vorgesetzten Stellen bis hin zum Ministerpräsidenten des doch so gelobten Ländles. Wann greifen die denn endlich ein um zumindest eine Untersuchung zu beginnen. Dann müsste aber wohl mit allen Beteiligten und letztlich auch noch mit Anderen gesprochen werden. Will man das verhindern? Man sollte auch bedenken, dass der LKR Konstanz in direkter Nachbarschft zur Schweiz und zu Österreich liegt. Lacht man da schon über diese Zustände? Ich fühle mich als Bürger der BRD diffamiert. Leben wir denn wirklsch schon in einer Bananenrepublik?
Name: Interessierte
Homepage: -
Zeit: 26.03.2008 11:02:15
Nachricht: Ich bin geschockt von derartigen Betrügereien im Bankenland und vorallem von der Justiz. Wo soll das noch hinführen in Deutschland.Wie tief sind wir schon gesunken.Haben wir nicht schon genug Unheil in unserem Land.Die Skandal-Banken sind in aller Munde und treiben ein Unwesen nach dem anderen.Ich beglückwünsche die "Mitarbeiterin", sie zeigt Courage und solche Menschen braucht unser Land dringend. Jeder Einzelne sollte dazu beitragen derartiges, kriminelles Verhalten anzuzeigen und zur Aufdeckung beizutragen. Ich bewundere Menschen, die gegen dieses Unrecht, wie im vorliegenden Fall, kämpfen und dies mit Aufrichtigkeit ,Verstand, Disziplin und aller Offenheit durchführen.Ich hoffe, die Geschädigten halten durch, denn wir könnten die Nächsten sein. Danke für Ihren Einsatz !
Name:
E-Mail: @ Beobachter
Homepage: -
Zeit: 25.03.2008 23:11:54
Nachricht: Wenn ein ehemaliger Richter und jetziger Rechtsanwalt schon so mit einem ehemaligen, offenbar auch gut bekannten Kollegen Schlitten fährt, sollte es doch ein naheliegender Schritt sein, hier endlich einmal Ross und Reiter zu nennen. Etwas mehr Zivilcourage, bitte! Das allseitige Schweigen ist Billigung, und gerade in Deutschland haben wir doch Erfahrung mit den Folgen der achselzuckenden Hinnahme von eklatanten Rechtsbrüchen.
Name: Journalist an Mitarbeiter
Homepage: -
Zeit: 24.03.2008 17:35:55
Nachricht: Ist das für Sie eine Möglichkeit ?
Name: an Mitarbeiter
E-Mail: Journalist
Homepage: -
Zeit: 24.03.2008 14:02:16
Nachricht: Ist eine Kontaktaufnahme über den Betreiber dieser Seite möglich ? Ansonsten müssen wir überlegen wie wir das machen....
Kommentar: Betreffs Kontaktaufnahme: Da das eine heikle Sache werden könnte - bei www.skandale-in-sachsen.com (Impressum) finden Sie eine ausländische Telefonnummer. Sparvorwahl 01026 (4,9 Ct./Min.) - ich leite das weiter. Diskret, versteht sich...

Siegfried Wilhelm
Name: Mitarbeiter SPK Singen-Radolfzell
Homepage: -
Zeit: 24.03.2008 10:11:37
Nachricht: Hallo Journalist - kann Ihnen vertraulich Namen und Fakten nennen, bin seit 19 Jahren dort beschäftigt. Hinterlassen Sie freundlicherweise eine Möglichkeit zur Kontakt Aufnahme.

Anmerkung des Redakteurs:
Die Beiträge sind reichlich anonym gehalten. Die neue Fassung des GB wird aus dem Grunde in Form eines Blog geführt, um dieser Anonymität entgegenzutreten. Wer solch markige Sätze rausläßt, der soll auch gefälligst dazu stehen!

Der rot eingerahmte Eintrag war sicherlich der Stein des Anstoßes, um die Internetseite das erste Mal zu sperren. Ich hatte dazu folgenden Kommentar verfaßt, den ich hier vorstellen möchte:

Punkt des Anstoßes dürfte wohl der Eintrag eines Besuchers gewesen sein, der sich mit dem Pseudonym „Revolutionär“ ausgewiesen hat. Abgesehen davon, daß die Gästebuchschreiber zwar einerseits von „Zivilcourage“ schwadronieren und von „Gesicht zeigen“, ist es unfein, daß dieselben sich in Anonymität ergeben: Keine Mailadresse, keine Referenzseite im Netz – das ist schwach. Mit Verlaub.

Hinzu kommt der scheußliche Vergleich, den der „Revolutionär“ aus dem Badischen gewagt hat. Mein lieber Freund, laß es dir sagen: So etwas tut man einfach nicht! Und wenn man es tut, dann muß es passen: Ich bin, als eingeschworene „rote Socke“, um es gleich vorweg zu sagen, ein erklärter Feind all dessen, was in der deutschen Geschichte in der Zeit vor 1945 geschehen ist, konkret in der Zeit ab 1933. Und man kann dem Herrn Freisler bestimmt eine Menge Untaten anhängen. Aber eines, bitteschön, lassen Sie bitte bei dem, wie es war: Freisler hat sich stets von den zu seiner Zeit geltenden Gesetzen leiten lassen! Daß diese Gesetze so viel Unheil in sich bargen, das ist eine andere Sache.

Und noch eine Ungenauigkeit ist in Ihrem Beitrag drin: Freisler hatte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaum irgendwelche Verbindungen zu einer Sparkasse Singen, und auch nicht zu der Organisation mit den daraus resultierenden Initialen.

Soviel dazu. Das soll aber keineswegs bedeuten, daß ich damit die schwarz berockten Herren in Schutz nehmen will, die ihre unrühmlichen Rollen in der Kempeniade gespielt haben: Da war zum Beispiel ein Robenträger in Freiburg. Der gute Mann hat doch nicht etwa versucht, mit einem Zollstock auf einem Meßtischblatt Beweiskraft herzustellen! Bei allem, was Recht ist – das ist in meinen Augen kein Richter, das ist eine Witzfigur!

Und ein Gericht, das eine schwerwiegende Entscheidung zuungunsten eines Antragstellers fällt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, wovon es denn überhaupt spricht, und das es auch noch ablehnt, einen Lokaltermin anzuberaumen, um die Sache vor Ort zu klären und dabei den Antragsteller um Haus und Hof bringt, Damen und Herren, das ist kein Gericht, das ist ein Panoptikum!

Und das Traurige an diesem Dilemma ist: Solche Witzfiguren sind nach wie vor im Amt und haben die Kraft, Menschen tief ins Unglück zu stürzen mit solchen Sprüchen. Familien zerbrechen daran, und wer nicht die innere Kraft hat, der hängt sich am Ende sogar noch auf. Diese Spezies von Rechtsverdrehern sollte sich eines Tages nicht wundern, wenn ein solches von ihnen derart fehlbehandeltes Individuum sie mitnehmen wird auf die letzte Reise!

Mit Verlaub – das ist keine Drohung, das ist eine Befürchtung! Denn wenn so etwas passiert, dann kann man getrost davon ausgehen, daß einer der Grundsätze der Rechtsprechung überhaupt gründlichst verletzt worden ist: Das Gesetz hat die Aufgabe, den wirtschaftlich Schwächeren vor der Willkür des Starken zu schützen. Das ist ein Grundsatz, der an sich in der Unterstufe juristischer Ausbildung gelehrt und auch verstanden werden sollte!

Noch schlimmer ist aber, daß solche Koryphäen nach wie vor ihr Unwesen an judikativen Einrichtungen in deutschen Landen tun dürfen. Das ist – worauf gern verwiesen wird – keine Frage etwaiger richterlicher Unabhängigkeit auf der Grundlage des Grundgesetzes, sondern das ist schlichtweg politische Schlamperei auf höchstem Niveau! In dem Lande, in dem ich zu leben das Vergnügen habe, sagt man: „Fisch fängt beim Kopf an zu stinken.“ – Wahrscheinlich wird hier deshalb Fisch meistens schon ohne Kopf verkauft.

Hab und Gut hat man Herrn Kempen nun geraubt und ein ganzes Lebenswerk gründlichst zerstört. Aber man hat eins nicht geschafft: Seine Willenskraft zu brechen und ihn zum Schweigen zu bringen.

Siegfried Wilhelm




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