Zunächst ein kurzer Hinweis für die Besucher, die öfter hier vorbeischauen:
Im Schatten von Banken- und sonstigen Krisen entwickelt sich diese Seite auch weiter. Bitte wollen Sie verstehen, dass wir hier nur das veröffentlichen, was auch hieb- und stichfest ist.
Das dauert halt etwas länger, aber Sie können Gift drauf nehmen: Es stimmt!
durch unsere Veröffentlichungen zur "Spass-kasse" melden sich immer mehr Geschädigte
von Sparkassen und Banken bei den involvierten Anwälten. Es geht dabei u.a. um
Privathäuser, die gnadenlos versteigert werden. Wir haben diesbezüglich Erkenntnisse
sammeln können, welche den Schluss zulassen, dass von der Sparkasse und dem ehrenwerten Herrn RA Linnebacher
fortgesetzt und sozusagen gewerblich betrogen wird!
Eine ganz besondere Rolle dabei spielt der Rechtspfleger Igl vom AG Singen. Alle Geschädigten beklagen sich
darüber, dass soviel Text veröffentlicht ist, und dass man mehrere Tage braucht, um den Sachverhalt
erfassen zu können.
Ich möchte hier eine Gesamtsachverhaltsschilderung zu meinem Fall veröffentlichen.
Dann weiß zumindest jeder Interessierte, um was es geht, und kann dann selbst entscheiden, ob ihn die HP weiterbringt oder nicht.
Brief an den OB der Stadt Singen Nachdem sich auf diesem Gebiet endlich einiges zu tun scheint, will ich doch auch mal
ein Statement der Verantwortlichen für diesen Skandal, noch dazu, wo sich in der Stadt
einiges im Argen befindet. Kleiner Hinweis: Die aufgestellten Behauptungen können durchweg belegt werden!
Im GB, Eintrag vom 27. März 2009, 22:32, ist jemand
«... gespannt ob dieser Eintrag hier im Gästebuch einen Tag übersteht...»
Der Eintrag lautet wie folgt:
Zunächst finde ich es erstmal gut, wenn sich jemand die Mühe macht, ein paar Zeilen im GB zu hinterlassen.
Dann läßt der Hinweis darauf, daß Einträge durchaus gelöscht werden können, den Schluß zu,
daß der Schreiberling obiger Zeilen auf der Höhe der Zeit ist, denn es ist vollkommen natürlich, daß wir
Einträge nicht im GB lassen, die gegen bestimmte Usi verstoßen. Dazu gehört unter anderem auch ungerechtfertigte Kritik
am Betreiber dieser Seite.
Soweit zum positiven Teil. Aber:
mag ich Menschen nicht, die keine Flagge zeigen und sich in der Anonymität verstecken!
Ich verheimliche doch auch nicht, wer ich bin und was ich denke, und genau das verlange ich von Leuten, die wider meine oder andere Personen auftreten!
Menschen, wie Sie, verehrter Schreiberling, gibt es leider zuhauf in der Bundesrepublik und weltweit:
Solange es ihnen gut geht, ist alles in Ordnung, zu jammern beginnen sie
erst dann, wenn es ihnen persönlich an den berühmten Kragen geht!
Zu den Dreharbeiten:
Ich bewundere – offen gestanden – die Langmut und Professionalität, die der Herr K., mit dem Sie offenbar Herrn Kempen meinen,
seine Sache ausficht! Manch anderer hätte in dessen Situation schon längst ganz andere Maßnahmen ergriffen!
Und ich verneige mich genauso vor dem Journalisten, der aufgrund seiner investigativen Spürnase
im Leipziger Milieu zum Krüppel geschlagen worden ist!
Daß diese Herren dann eine etwas burschikose Art an den Tag legen – wen, außer ein paar offensichtlich hinter dem Mond lebenden Tagträumern, würde das wundern???
In diesem Zusammenhang möchte ich Sie wieder und wieder und wieder auf die Worte des Pastors Niemöller hinweisen, die ich in eine Seite eingebettet hatte, die speziell an die Adresse
der Gailinger gerichtet war (und ist), und die Sie auf der Internetseite www.skadale-in-sachsen.com nachlesen können:
Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestieren konnte!
Martin Niemöller (1892-1984)
Wann endlich fangen auch Sie an, nachzudenken und hören damit auf, nachzuplappern?
Aufgrund diverser journalistischer Patzer von Seiten des Südkuriers hatte ich mich an den Presserat gewandt, um der Desinformation,
die im Schatten der Spaßkasse scheinbar Gang und Gäbe ist, Einhalt zu gebieten.
Hier finden Sie die Entscheidung.
In dem Maße, wie sich die Nebel über die Landschaft senken und daran erinnern, dass bald alles
von einer unschuldig weißen Schneedecke versteckt wird, kommen neue Erkenntnisse auf, und um nicht wieder
den „Ermittlungsorganen” einen Vorwand zu geben, Verjährung eintreten zu lassen – von wegen
„Strafvereitlungsbehörden” – muss gehandelt werden...
Im Zuge der Aufarbeitung von Hintergründen des Skandals sind diverse Banken- unterlagen aufgetaucht, die mich persönlich rehabilitieren, die
aber auch zeigen, in welch krasser Manier bei der Spasskasse Singen-Radolfzell mit dem Schicksal meiner Firma, meiner Familie und meiner Arbeiter jongliert worden ist.
Und da gibt es halt Blätter, die sich davon absolut nicht beindrucken lassen...
Was wäre, wenn... – diese Frage geht mir oft durch den Kopf! Der Rettungsring für die HMK war bereits aufgeblasen worden. Aber geworfen wurde er nicht...
War das nun Unfähigkeit? – Wohl kaum! Eher Absicht. Aber bitte machen Sie sich selbst ein Bild...
Und nun noch ein kurzes Vorwort: Diese Internetpräsenz wird eigens geführt, um die Rechtsmissbräuche, Rechtsbrüche und fortlaufenden
Rechtswidrigkeiten seitens der Sparkasse Singen-Radolfzell in den Schadenersatzverfahren des Geschäftsführers und Gesellschafters
Heribert G. Kempen
- für sich im eigenen Namen und für die -
HMK Holding GmbH i. L führt.
Hinzu kommen ebenfalls die Rechtsbrüche der involvierten badischen Justiz.
Alle Beweismittel werden durch Originaldokumente in Form von PDF Dateien hier auf dieser Page für die Medien und Öffentlichkeit veröffentlicht.
Wir hoffen, der Öffentlichkeit die Augen öffnen zu können.
Mai 2008
Liebe Leserin, lieber Leser.
nach dem wir uns alle überzeugen konnten, dass die ehemalige Justizministerin von Baden-Württemberg rechtskräftig zu
1 Jahr Gefängsnis auf Bewährung verurteilt worden ist, können wir nun lesen, wie ein Staatsanwalt aus BW auch rechtskräftig
wegen Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung verurteilt wurde.
Wie kommt es zu diesen Vorfällen bzw. Straftaten von Richtern ?
Vielleicht sehen die Leser klarer, wenn Sie den Leserbrief des Herrn Vahsel, ehemaliger Richters am LG, Stuttgart lesen:
„Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige,
vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe
unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann.
Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.....
In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente
Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor
‘meinesgleichen’.”
Frank Fahsel, Fellbach, in der Süddeutschen Zeitung am 09.4.2008
Nun schwappt die Welle der Rechtsbeugungen auch nach Konstanz:
Gegen den Richter am LG Konstanz - Karl-Heinz Niemann wird unter dem
AZ : 21 Js 10.653/08 wegen
Rechtsbeugung
ermittelt.
Auf Grund Hinweise der Presse und Strafanzeige der Anwälte unter Einbeziehung der Generalstaatsanwaltschaft
Karlsruhe durch den dortigen leitenden OSTA Gremmelmaier wurde dieses
Ermittlungsverfahren veranlasst. (Es ist der Richter, welcher sich beharrlich weigerte, das Erkenntnisdatum vom
18.12.2006 - Datum der Akteneinsicht - zur Kenntnis zu nehmen, meinen Anwalt mit der Zustellung des Beschlusses
täuschte und den Verfahrensgang um eine Instanz rechtswidrig verkürzte…)
Es sind weitere Ermittlungen im Komplex der Handlungen
des RA Linnebacher, Insolvenzverwalter Schmidt etc. anhängig.
Um die Ermittlungen nicht zu behindern, bleibt in den letztgenannten Punkten die Berichterstattung vorläufig
zurück.